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  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/gedanken-zu-pfingsten">
    <title>Gedanken zu Pfingsten</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/gedanken-zu-pfingsten</link>
    <description>Der Heilige Augustinus und der Heilige Geist </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b> </b></p>
<p>Wenn dir ein Licht aufgeht, sag nicht: <br /> Das ist der Heilige Geist.<br /> Wenn in dir ein Feuer brennt, sag nicht:<br /> Das ist der Heilige Geist.<br /> Wenn dir die Ohren brausen vor Glück, sag nicht:<br /> Das ist der Heilige Geist.</p>
<p>Wenn dein Gesicht hell wird, damit andere sehen; <br /> Wenn dein Feuer andere wärmt;<br /> Wenn deine Ohren brennen von der guten Nachricht;<br /> die andere froh macht, dann kannst du sagen:<br /> Das ist der Heilige Geist.</p>
<p>Mit diesen Gedanken, die dem Heiligen Augustinus zugeschrieben werden, wünschen wir Ihnen ein geisterfülltes Pfingstfest!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kirchenjahr</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Feiertage</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-17T12:45:57Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/freiwilligenarbeit-sichtbar">
    <title>Freiwilligenarbeit SICHTBAR</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/freiwilligenarbeit-sichtbar</link>
    <description>Wettbewerb  sorgt für Sichtbarkeit und Anerkennung</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Tag für Tag werden an vielen Orten unzählige Stunden an Freiwilligenarbeit geleistet. Dieser Beitrag ist in Zahlen nicht zu messen. Nur durch Freiwilligenarbeit ist das kirchliche Leben der katholischen Kirche im Kanton Zürich in dieser Qualität überhaupt möglich. Deshalb sorgt der Wettbewerb „Freiwilligenarbeit SICHTBAR“ zum zweiten Mal für Sichtbarkeit, Anerkennung und Würdigung dieses gesellschaftlich bedeutenden Einsatzes.<br /> <br /> <b>Ziel</b> des Wettbewerbes ist es, die vielfältigen Fähigkeiten, Leistungen und das Engagement von Freiwilligen sichtbar zu machen.</p>
<p><b>Den Gewinnern winken attraktive Barpreise:</b><br /> 1. Preis: Fr. 5‘000.-<br /> 2. Preis: Fr. 3‘000.-<br /> 3. Preis: Fr. 2‘000.-<br /> <br /> Die Wettbewerbsbeiträge werden von der Kommission Freiwilligenarbeit des Kantonalen Seelsorgerates begutachtet. Von ihr werden jene Bewerberinnen und Bewerber nominiert, die <b>am Freitag, 20. Juni 2014</b> ihre Projekte vorstellen können. Das Publikum erkürt dann die Siegerbeiträge.</p>
<p>Alle weiteren Infos auf <a class="external-link" href="../freiwillig">www.zh.kath.ch/freiwillig</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Freiwilligenarbeit</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Seelsorgerat</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Soziales</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pfarreien / Kirchgemeinden</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-15T12:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/neuer-stellenleiter-jugendseelsorge">
    <title>Neuer Leiter Jugendseelsorge </title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/neuer-stellenleiter-jugendseelsorge</link>
    <description>Frank Ortolf ab August im Amt</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der 32jährige Frank Ortolf aus Konstanz tritt im August seine neue Stelle als Leiter der Jugendseelsorge an. Der Synodalrat hat ihn im Einvernehmen mit dem Generalvikar gewählt. Ortolf arbeitet derzeit im katholischen Jugendbüro des Dekanats Hegau der Erzdiözese Freiburg. Er studierte an der Katholischen Fachhochschule Freiburg im Breisgau Soziale Arbeit und absolvierte eine theologische Zusatzausbildung. Derzeit leitet Markus Holzmann die Jugendseelsorge interimistisch.</p>
<p><a href="http://www.jugendseelsorge.ch">www.jugendseelsorge.ch</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Beratung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Fachstellen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Jugend</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-15T11:19:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/kloster-fahr-sammelt-weiter">
    <title>Kloster Fahr sammelt weiter </title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/kloster-fahr-sammelt-weiter</link>
    <description>15 000 Franken von der Kirchgemeinde Geroldswil

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mit Freunde nahm Priorin Gassmann den Scheck der Kirchgemeinde vom Kirchenpflegepräsidenten Franz Heller entgegen. So berichtet die Limmattaler Zeitung am vergangenen Wochenende. Das Spendenbarometer des Kloster Fahr steht somit bei knapp 7,6 Mio. Franken, das Kloster braucht rund 11 Mio. Franken in den nächsten fünf Jahren. Damit haben nun alle katholischen Kirchgemeinden im Bezirk Dietikon für die Sanierung des Klosters an der Limmat gespendet.</p>
<p><b>Kloster Fahr als bedeutendes Kulturdenkmal</b></p>
<p>Die Synode hatte bereits im letzten April 2012 im Beisein von Priorin Irène Gassmann beschlossen, dem Benediktinerinnenkloster Fahr an die Renovierungskosten der barocken Klosteranlage und der Nebengebäude einen Beitrag von 500 000 Franken auszurichten. Weitere 500 000 Franken sprachen der Stadtverband und der Pfarrkirchenstiftungsverband der Stadt Zürich für die Renovierung.</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.kloster-fahr.ch">www.kloster-fahr.ch</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.urdorf.ch/documents/PresseschauRegionweitgehendvonUnwetterverschont.pdf">Katholische Kirche Geroldswil schliesst den Kreis (Limmattaler Zeitung)</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Orden / Kloster</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Synode</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kirchenpflege</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-13T12:38:34Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/informationsblatt-mai">
    <title>Informationsblatt Mai </title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/informationsblatt-mai</link>
    <description>zur April-Synodensitzung</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<dl class="portlet portletRecent"><dd class="portletItem odd"> <a class="state-published tile" href="../service/publikationen/infoblatt/informationsblatt-mai-2013/view" title="Spatenstich für Schulhaus-Erweiterung am Kreuzbühl – 10 Jahre erfolgreiches Strampeln bei tandem – Klare Worte des Synodalratspräsidenten Richtung Chur – Frank Ortolf neuer Leiter der Jugendseelsorge – Paulus- Akademie bietet Grundkurs zur Sterbebegleitung "> </a>
<p>Weitere Themen der Mai-Ausgabe:</p>
<p>Spatenstich für Schulhaus-Erweiterung am Kreuzbühl – 10 Jahre erfolgreiches Strampeln bei <i>tandem – </i>Klare Worte des Synodalratspräsidenten Richtung Chur<i> – </i>Frank Ortolf neuer Leiter der Jugendseelsorge – Paulus-Akademie bietet Grundkurs zur Sterbebegleitung</p>
<p>Bitte Link anklicken zum Lesen der PDF-Version:</p>
<p> </p>
<p><a class="external-link" href="../service/publikationen/infoblatt/informationsblatt-mai-2013-1/view">http://www.zh.kath.ch/service/publikationen/infoblatt/informationsblatt-mai-2013-1/view</a></p>
</dd></dl>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Beratung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Synode</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>00_Aktuell</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildung, Schule</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Synodalrat</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-07T08:57:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/der-sonderfall-aids-im-dokumentar-film">
    <title>Premiere "Rot und grün"</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/der-sonderfall-aids-im-dokumentar-film</link>
    <description>Der «Sonderfall» Aids im Dokumentar-Film </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="text-align: start; float: none; ">Der Film «Rot und Grün» hat seine öffentliche Premiere am 5. Mai (12.30 Uhr, Arthouse Movie) in Zürich. Das schwul-lesbische Filmfestival Pink Apple zeigt den Film von Ervan Rached und Pascal Wiesinger im Arthouse Kino. Die Filmemacher stehen zudem morgen (3. Mai, 21.30 Uhr) im Cabaret Voltaire bei den Pink Talks dem Moderator Patrick Rohr Rede und Antwort. <br /></span></p>
<p><span style="text-align: start; float: none; ">Mit der Vorführung am Festival nimmt «Rot und Grün» automatisch am Rennen um den Publikumspreis teil. Der Dokumentarfilm portraitiert drei Aidsbetroffene. Die Idee zum Film hatte das Team der katholische HIV-Aidsseelsorge, es kannte einige der portraitierten Aids-Betroffenen. «Der Film kämpft an gegen das Vergessen von Aids – die Krankheit ist nicht mehr präsent in der öffentlichen Diskussion», so die Filmemacher. Das machte sich auch in der Finanzierung bemerkbar: Zwar hat der Synodalrat die Produktion des Films finanziell unterstützt, andere Sponsoren zum Beispiel aus dem Pharmabereich zu finden, erwies sich aber als schwierig. Deswegen suchen die «Rot und Grün»-Macher noch Spenderinnen und Spender, die ihren Teil zum Gesamtbudget von 200 000 Franken beitragen möchten. Trailer zum Film und Informationen zu Spendenmöglichkeiten gibt es auf der Homepage zum Film.</span></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.rotundgruen.ch/">http://www.rotundgruen.ch/</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Film</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-02T14:45:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/10-jahre-erfolgreiches-strampeln">
    <title>Erfolgreiches Strampeln</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/10-jahre-erfolgreiches-strampeln</link>
    <description>10-Jahr-Jubiläum der Beratungsstelle tandem</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wer auf einem Tandem unterwegs ist, tritt zu zweit in die Pedale, mal stärker, mal schwächer. Gut 60 Gäste feierten das zehnjährige Bestehen der Beratungsstelle <i>tandem</i> des Katholischen Frauenbundes Zürich an der Beckenhofstrasse 16 in Zürich. <i>tandem</i> berät und begleitet schwangere Frauen und Mütter in Not. Oftmals melden sich katholische Migrantinnen, die ihr 3. oder 4. Kind erwarten und Working Poor, die materielle Unterstützung brauchen. Zugenommen haben auch die Begleitungen von Müttern mit Zwillingen, die dankbar eine helfende Hand im Alltag entgegennehmen. Manchmal tauchen auch Frauen auf, die Sans-Papiers sind und nicht wissen wo sie ihr Kind zur Welt bringen können. Gerade für sie bietet das Netzwerk der Kirche die erste Anlaufstelle im Sozialverbund. In all diesen Fällen bietet das Team mit Fachpersonen und freiwilligen Begleiterinnen seit 10 Jahren konkrete Hilfe. Finanziert wird die Leitung dieser niederschwelligen Anlaufstelle von der katholischen Kirche im Kanton Zürich. In ihrer Ansprache rief Christine Sigg-Riegler, Präsidentin des Katholischen Frauenbundes Zürich, zum engagierten Weiterstrampeln auf: „Bleibt treu dem <i>tandem</i> – es ist ein Segen!“. Damit brachte sie das stille Wirken vor allem auch der freiwilligen Begleiterinnen auf den Punkt. Etliche leisten seit vielen Jahren ehrenamtliche Einsätze und sorgen dafür, dass geteilte Sorgen nur noch die Hälfte so schwer wiegen. Im Namen der Katholischen Kirche im Kanton Zürich dankte Synodalrätin Angelica Venzin der Stellenleiterin Mirjam Erni und den Begleiterinnen. Sie schätzt auch die gute Zusammenarbeit mit dem Katholischen Frauenbund. Nach kurzen Ansprachen leitete Christine Sigg-Riegler zum festlichen Teil über: „Und jetzt tun wir Frauen das, was wir immer tun – netzwerken!“. Dies geschah in ausgedehnter Weise beim anschliessenden Apéro. Konkret unterstützen kann man <i>tandem </i>mit einem Beitrag in den Not-Fonds (PC 80-20007-8 Vermerk <i>tandem</i>). Weitere Informationen unter <a href="http://www.frauenbund-zh.ch">www.frauenbund-zh.ch</a>/tandemportal</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Beratung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Fachstellen</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-05-02T08:15:40Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/diakonweihe">
    <title>Weihe Ständige Diakone</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/diakonweihe</link>
    <description>Am 27. April wurden in Wetzikon  vier ständige Diakone geweiht. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am Samstag, 27. April wurden in einem feierlichen Gottesdienst in Wetzikon  vier verheiratete Männer zu ständigen Diakonen geweiht. <br /><br />Felix Geisser (Pfarrei Wetzikon-Seegräben-Gossau), Josef Bernadic (Pfarrei Thalwil), Josef Michael, (Pfarrei Beckenried) und Zeljko Calusic (Pfarrei Küsnacht ZH) empfingen durch den Diözesanbischof das Sakrament der Diakonatsweihe. Sie wurden damit in den Klerus der Diözese Chur aufgenommen.</p>
<p>Der ständige Diakonat ist ein eigene Berufung zu einem selbständigen Amt im Dienst der Nächstenliebe, der Verkündigung des Evangeliums und der Feier der Liturgie.  Das zweite Vatikanische Konzil hat den ständigen Diakonat neu entdeckt und wiederbelebt. Als Diakone sind die vier Verheirateten jetzt beauftragt, den Kranken und Armen zu dienen, die Frohe Botschaft zu verkünden, das Sakrament der Taufe zu spenden und bei der Eheschliessung zu assistierten. <br /><br /></p>
<p><img alt="Diakonenweihe_27.4.2013 134.jpg" class="image-inline" src="../bilder/Diakonenweihe_27.4.2013%20134.jpg/image_fullwidth" /></p>
<p>Durch Gebet und Handauflegung wird im Weiheakt der Heilige Geist weitergegeben</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bistum Chur</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pfarreien / Kirchgemeinden</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-29T12:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/buchtip-aus-der-edition-nzn">
    <title>Buchtip aus der Edition NZN </title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/buchtip-aus-der-edition-nzn</link>
    <description>Ermutigungsbuch "Kirche heute leben"</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p></p>
<p> </p>
<p>Ein Ermutigungsbuch versprechen Manfred Belok und Helga Kohler-Spiegel mit Impulsen für eine tragfähige Gemeindeerneuerung, geschöpft aus der Bibel, aus dem zweiten vatikanischen Konzil, der Synode 72 und aus dem persönlichen Glauben. Die Frage „Was ist zu tun?“ ist die Frage, mit der sich die Beiträge engagierter Theologinnen und Thelogen in dem Buch stellen – und nicht wer darf was in der katholischen Kirche. Anlässlich der Synodensitzung stellte der Theologieprofessor Belok das Buch vor und formulierte einen klaren Aufruf an das Parlament: „Die Kirche muss sich verändern – alles andere wäre eine theologische Sünde.“ Synodalrat Rolf Bezjak hatte im Buch einen Beitrag mit dem Titel „Wir alle sind keine Engel“ geliefert.</p>
<p class="MsoNormal">Anregende Karikaturen nehmen das kirchliche Leben aufs Korn. (Preis 22 Franken)</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.tvz-verlag.ch">www.tvz-verlag.ch</a></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bücher</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pfarreien / Kirchgemeinden</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-22T08:16:44Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/synode">
    <title>Reichtum ermöglicht...</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/synode</link>
    <description>an die Ränder der Gesellschaft zu gehen. - aus der Synode</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><i>Die Synode verabschiedete an ihrer Sitzung vom 18. April das überarbeitete Reglement für die Neuwahl von Pfarrern. Zudem diskutierten die Synodalen die Berichte des Synodalrats zum Bauprojekt der Paulus-Akademie und zu den Erfahrungen mit dem Finanzausgleich. Synodalratspräsident Benno Schnüriger nahm schliesslich Stellung zu einer Frage des Synodalen Haymo Empl. Dieser wollte von der Exekutive wissen, was sie «gegen die Attacken aus Chur» zu unternehmen gedenke. </i></p>
<p><strong>Sechs Jahre Amtsdauer für alle Pfarrer</strong></p>
<p>Das verabschiedete Reglement zur Neuwahl von Pfarrern ersetzt dasjenige aus dem Jahr 1964. Wie bisher gilt für alle Pfarrer eine Amtsdauer von sechs Jahren. Neu sind die Bestimmungen zum Rücktritt eines Pfarrers sowie die Wahl eines Pfarrers in solidum (gemeinsame Leitung einer Pfarrei). Das Reglement tritt am 1. Juli 2013 in Kraft.</p>
<p><strong>Synode nimmt Berichte des Synodalrates zur Kenntnis</strong></p>
<p>Kaum zu Diskussionen Anlass gab der Erfahrungsbericht des Synodalrats zum neuen Finanzreglement, welches seit 2010 gilt. Dieses gab den Kirchgemeinden mehr finanzielle Autonomie und höhere Anreize zur Wirtschaftlichkeit. Die Synodalen beschlossen Ergänzungen im Reglement zum Eigenkapital der Kirchgemeinden. Zudem berichtete der Synodalrat über die Nachverhandlungen zum Neubau der Paulus-Akademie an der Pfingstweidstrasse. Diese betrafen die Nutzung des Saals und des Foyers für kulturelle und Bildungs-Veranstaltungen, das Erstellen von Parkplätzen sowie die Mitnutzung des Innenhofes.</p>
<p><strong>Buchvernissage: „Kirche heute leben“</strong></p>
<p>Manfred Belok, Autor von „Kirche heute leben“ (Verlag Edition NZN bei TVZ) und Theologe an der THC Chur, stellte das „Ermutigungsbuch“ mit einem klaren Aufruf an das Parlament vor: „Die Kirche muss sich verändern – alles andere wäre eine theologische Sünde.“ Synodalrat Rolf Bezjak hatte im Buch einen Beitrag mit dem Titel „Wir alle sind keine Engel“ geliefert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Churer Bischof auf dem Holzweg</strong></p>
<p>In der Fragestunde beantwortete Synodalrat Benno Schnüriger eine Frage des Synodalen Haymo Empl. Dieser wollte wissen, wie sich der Synodalrat zu den Attacken von Vertretern des Bistums Chur gegen das duale System verhält. Der Stellvertreter des Churer Bischofs hatte in der Sendung Arena des Schweizer Fernsehens von der «reichen, überinstitutionalisierten Kirche in der Schweiz» gesprochen, die «jedes Jahr eine Milliarde an Steuern verbrenne». Benno Schnüriger wörtlich: «Die Aussagen der Churer Bistumsvertreter in der Sendung 'Arena' sind Unsinn. Ich kann nur immer wieder sagen: Der Bischof ist auf dem Holzweg.» Die Kirche Schweiz sei eine reiche Kirche. Aber dieser Reichtum ermögliche es, an die Ränder der Gesellschaft zu gehen.</p>
<p> </p>
<p><a class="external-link" href="../organisation/synode/sitzungen/2013/7.-synoden-sitzung-der-8.-amtsdauer-vom-18.-april-2013">Alle Geschäfte und Anträge finden Sie hier</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
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      <dc:subject>Synode</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Wahlen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Finanzen</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Synodalrat</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Körperschaft</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-12T08:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/organisation/gv/seelsorgerat/diakonie">
    <title>Diakonie fordert heraus</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/organisation/gv/seelsorgerat/diakonie</link>
    <description>„Tut um Gottes Willen etwas Tapferes!“</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span class="external-link"><b>Der Seelsorgerat der Katholischen Kirche im Kanton Zürich hat gerufen  – und die Leute kamen in Scharen. Mehr als 80 Personen füllten den Saal  im Centrum 66 und besuchten die Tagung zum Thema Diakonisch und  solidarisch Kirche sein.</b></span><span class="external-link"><br /></span></p>
<p><a class="external-link" href="https://picasaweb.google.com/100999380084668281804/TagungDiakonischUndSolidarischKircheSeinSeelsorgerat?authuser=0&feat=directlink">Fotos: Arnold Landtwing und Christian Murer. (Fotogalerie auf Picasa)</a></p>
<p>
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</p>
<p>Beigetragen zu diesem beachtlichen Aufmarsch hatten sicherlich die Referenten. Der reformierte Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist und der urschweizer Generalvikar Martin Kopp erzählten von konkreten Erfahrungen, analysierten die Zeichen der Zeit und forderten damit die Zuhörerinnen und Zuhörer heraus.</p>
<p>Die einleitende Frage, ob in der Diakonie ein Umdenken erforderlich sei, beantwortete Sigrist gleich zu Beginn mit der These, dass dies bereits der Fall ist und zwar in Politik, Ökumene sowie interreligiös: „Diakonie wird in Zukunft die grosse ökumenische Brücke für das Einrichten gemeinsamer Räume des Helfens und zugleich die breite Anflugschneise für d en interreligiösen Dialog sein.“ Er zeigte auch auf wie die Kirchen in unserer Gesellschaft doppelte Hilfe leisten: einerseits im Innen, indem sie Räume der menschlichen Wärme bietet und im Aussen als Prophetie und Diplomatie mit Staat, Wirtschaft und anderen sozialen Institutionen. Sigrist rief zum Schluss seines anregenden Referates zu einem ökumenischen Mutanfall auf und sich Zwinglis Satz zu Herzen zu nehmen: „Tut um Gottes Willen etwas Tapferes“.</p>
<p>Wer Tapferes tut, der fordert heraus. Dies illustrierte Martin Kopp mit seiner einleitenden Frage „Wer fordert uns heraus?“. Aus seiner Wädenswiler Zeit erzählte er wie die Kirchen innert kürzester Zeit eine Heerschar von Freiwilligen motivieren konnten, in einer neu aufgebauten Einrichtung für die vom Platzspitz vertriebenen Drogenabhängigen ehrenamtlich tätig zu werden. Die Leitfrage „Wo sind unsere Armen?“ beschäftigte Kopp seither unablässig. Die wirtschaftliche Schere habe neue Arme geschaffen, Working Poors, Alleinerziehende, die Notwendiges entbehren, Menschen am Rand. Es gehe darum, in einer Pfarreigemeinschaft die Aufmerksamkeit für diese Not zu schärfen.</p>
<p>Am Nachmittag wurde in verschiedensten Ateliers eine bunte Palette diakonischer Projekte aus Pfarreien vorgestellt und reger Gedankenaustausch betrieben. Erste Schritte im geforderten Umdenken geschahen bereits an diesem Tag, mindestens mit der Einsicht, dass Diakonie neu übersetzt werden muss, soll sie in der heutigen Zeit verstanden werden. Dieses Umdenken in der Sprache erklärt Diakonie als helfendes Handeln oder Hilfe, die in biblischer Grundlage wurzelt. Wer dies verstanden hat, wird in Gottes Willen etwas Tapferes tun.</p>
<p>Die Referate von Christoph Sigrist und Martin Kopp können über untenstehenden Link heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
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      <dc:subject>Caritas</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Generalvikariat</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Soziales</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Seelsorgerat</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pfarreien / Kirchgemeinden</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-17T12:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/spatenstich-mit-generalvikar">
    <title>Spatenstich mit Segnung</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/spatenstich-mit-generalvikar</link>
    <description>Das Schulhaus Kreuzbühl der Freien Katholischen Schulen Zürich wird erweitert</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><i>Das Schulhaus Kreuzbühl der Freien Katholischen Schulen Zürich wird in den nächsten Monaten baulich erweitert. Heute segnete der Zürcher Generalvikar Josef Annen die Baustelle oberhalb des Bahnhofs Stadelhofen ein. Die Katholische Kirche im Kanton Zürich, verschiedene Stiftungen sowie der Stadtverband der katholischen Kirchgemeinden Zürich finanzieren den Erweiterungsbau. </i></p>
<p><i> </i></p>
<p><img alt="Kreuzbühl Spatenstich" class="image-inline" src="../bilder/kreuzbuehl-spatenstich/image_fullwidth" /></p>
<p>Als Vertreter der Katholischen Kirche im Kanton Zürich sprach Generalvikar Annen von einem Zusammenspiel, das für einen grossen Bau nötig ist, und bat im Gebet um eine „schützende Hand“ für die beteiligten Handwerker und Architekten. Anschliessend segnete der Generalvikar die Baustelle und den ersten Spatenstich im Garten des bestehenden Schulhauses.</p>
<p><img alt="Kreuzbühl Generalvikar Annen" class="image-inline" src="../bilder/kreuzbuehl-generalvikar-annen/image_fullwidth" /></p>
<p>Generalvikar Josef Annen segnete die Handwerker sowie die Schülerinnen und Schüler.</p>
<p><b>Mit dem Neubau kommen Primarschulkinder</b></p>
<p>In den nächsten Monaten entstehen an der Kreuzbühlstrassse eine neue Turnhalle, eine Schulküche mit Mensa für den Mittagstisch sowie neben diversen Unterrichtsräumen, ein Lehrerarbeitszimmer und ein Informatikraum. Die Bausumme beträgt 15,7 Mio. Franken.</p>
<p><img alt="Modell Kreuzbühl" class="image-inline" src="../bilder/modell-kreuzbuehl/image_fullwidth" /></p>
<p>Computersimulation des Neubaus an der Kreuzbühlstrasse.</p>
<p>Das Büro Fischer Architekten Zürich ist für Planung und Realisierung des Baus zuständig. „Wir werden 6800 Tonnen Beton verbauen – das entspricht dem Gewicht von 18 Jumbo-Jets“, sagte Geschäftsleiter Christian Leuner mit Blick auf die anwesenden Schülerinnen und Schüler. „Es wird Lärm geben, aber einen Bau jeden Tag beobachten zu können, macht auch Spass.“</p>
<p>Nach den Sommerferien 2015 sollen neu auch Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (4., 5. und 6. Klasse) im Schulhaus Kreuzbühl zum Unterricht gehen. Die Freien Katholischen Schulen bestehen seit fast 90 Jahren als Privatschule mit christlicher Ausrichtung in Zürich. Neben dem Schulhaus Kreuzbühl gibt es Schulhäuser in Zürich Wiedikon und an der Sumatrastrasse.</p>
<p><a href="http://www.fksz.ch">www.fksz.ch</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
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      <dc:subject>00_1_Startseite</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildung, Schule</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Jugend</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kinder</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-09T07:09:13Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/vier-jahrzehnte-dienstbereitschaft">
    <title>40 Jahre Dienstbereitschaft</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/vier-jahrzehnte-dienstbereitschaft</link>
    <description>Generalvikar Josef Annen feiert Priesterjubiläum</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am 7. April 1973 – vor ziemlich genau 40 Jahren - wurde Josef Annen zum Priester geweiht. Der jetzige Generalvikar der Kantone Zürich und Glarus war seither in verschiedensten Aufgaben in der Seelsorge und als Regens des Priesterseminars in Chur tätig. In der April-Ausgabe des Informationsblattes der Katholischen Kirche im Kanton Zürich spricht er über seine Erfahrungen in vierzig Jahre Priestertum: über Freude und Enttäuschung, über Berufung und den neuen Papst.</p>
<p>Das ganze Interview finden Sie im <a class="external-link" href="../service/publikationen/infoblatt/informationsblatt-april-2013">Informationsblatt </a>auf Seite 2.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>kerstin.lenz</dc:creator>
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      <dc:subject>Priester</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bistum Chur</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Generalvikariat</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-06T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/naefels">
    <title>Festpredigt in Näfels</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/naefels</link>
    <description>Generalvikar Annen Festprediger an der Näfelser Fahrt</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Näfelser Fahrt ist der höchste Feiertag im Kanton Glarus. Bei dieser traditionellen Feier gedenken die Glarner der Schlacht bei Näfels im Jahr 1388 bei der sie die zahlenmässig weit überlegenen Österreicher besiegten. Mit Gedenkgottesdienst, Prozession und politischer Festansprache werden geistliches Totengedenken und patriotische Staatsfeier miteinander verbunden. Zum Generalvikariat Zürich gehört auch der Kanton Glarus. Deshalb war dieses Jahr Generalvikar Josef Annen Festprediger.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>danderes</dc:creator>
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      <dc:subject>Generalvikariat</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-06T13:11:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/kreuzweg-durch-die-kaelte">
    <title>Kreuzweg durch die Kälte</title>
    <link>http://www.zh.kath.ch/news/news-archiv/kreuzweg-durch-die-kaelte</link>
    <description>600 Teilnehmende am ökumenischen Karfreitags-Anlass</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Seit fast zwei Jahrzehnten findet jeweils am Karfreitag ein ökumenischer  Gottesdienst in den Strassen Zürichs statt. Mit dem schlichten Holzkreuz begeben sich dabei  Christen aller Konfessionen auf den Weg durch die Innenstadt.</p>
<p>Das Ziel war wie immer die christkatholische Augustinerkirche unweit des Paradesplatzes, Start war an der Liebfrauenkirche oberhalb der Universität.</p>
<p>Thema des diejährigen Kreuzweges waren die Worte Jesus, die er in tiefster Bedrängnis und Todesangst vor seinem Weg hinauf nach Golgatha sagte: "Wollt Ihr alles verschlafen und Euch zur Ruhe legen?"</p>
<p><a class="external-link" href="http://kreuzweg-zuerich.ch">www.kreuzweg-zuerich.ch </a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
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      <dc:subject>Oekumene</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Feiertage</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-06T13:01:08Z</dc:date>
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