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Medienspiegel

Medienspiegel zu Kirche und Religion im Kanton Zürich

Urban Fink: «Der Konflikt ist schlimmer als in der Ära Haas» (SRF)

11.03.2014

Über 2000 Menschen haben am Sonntag gegen Bischof Vitus Huonder demonstriert. 1990 gingen die Leute ebenfalls auf die Strasse, damals protestierten sie gegen Bischof Wolfgang Haas. Die Parallelen zur Vergangenheit seien offensichtlich, sagt Urban Fink, er ist Chef der Schweizerischen Kirchenzeitung.

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Die Kritik wird immer lauter: Churer Bischof soll entmachtet werden (LIZ)

10.03.2014

«Es ist bitter nötig, endlich auf die Strasse zu gehen», sagt Karl Geiger. Der Präsident der Kirchenpflege Dietikon steht auf dem Bahnhofplatz in St. Gallen, wo in Kürze eine Kundgebung gegen den Bischof von Chur beginnt. von Michael Rüegg, St.Gallen

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Die Basis ist erwacht (TA)

10.03.2014

Ein Kommentar von Michael Meier.

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Basis will Huonder bevormunden (TA)

10.03.2014

Gut 2000 Katholiken haben in St. Gallen die Absetzung des Churer Bischofs Vitus Huonder gefordert. Der St. Galler Bischof Markus Büchel nahm das Anliegen formell entgegen.

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Zürcher Katholiken wollen keinen Rückschritt in der Ökumene (Radio Lifechannel)

10.03.2014

Im Kanton Zürich gibt es seit Ende der 1990er Jahr in der katholischen Kirche die sogenannte eucharistische Gastfreundschaft, Reformierte dürfen dort auch an der Eucharistiefeier teilnehmen. Mit dieser Regelung kommt man Ehen und Familien mit gemischten Konfessionen entgegen. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange dies noch möglich sein wird

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Neuer Hoffnungsträger seit einem Jahr: Papst Franziskus (SRF)

10.03.2014

Das aktuelle Wort zum Sonntag spricht der römisch-katholische Pfarrer Hugo Gehring.

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Tausende am Demonstrationszug gegen Bischof Huonder (LIZ)

10.03.2014

In St. Gallen sind am Sonntagnachmittag dreitausend Menschen zusammengekommen, um gegen die Leitung des Bistums Chur unter Bischof Vitus Huonder zu demonstrieren. In einem friedlichen Marsch unter dem Motto «Es reicht!» zogen sie zum Sitz von Bischof Markus Büchel.

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Vormundschaft über Bischof Huonder gefordert (NZZ)

10.03.2014

Schätzungsweise 1000 Personen haben am Sonntag in St. Gallen für eine dem Menschen zugewandte Kirche demonstriert. Namentlich forderten sie die Einsetzung eines Administrators über dem Bischof von Chur.

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«Kommt, es reicht! Es reicht für alle!» (kipa)

10.03.2014

Demonstration für eine offene katholische Kirche in St. Gallen

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«Es reicht!», Bischof Huonder (SRF)

10.03.2014

Fast 2000 Katholiken haben gegen den Churer Bischof Huonder demonstriert. Mit ihrer Botschaft «Es reicht!» sind sie zum Sitz von Bischof Markus Büchel, dem höchsten Katholiken in der Schweiz, marschiert. Er soll Bischof Huonder absetzen.

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Am 18. Mai wird über Kirchensteuer-Initiative abgestimmt (kipa)

07.03.2014

Jetzt steht es fest: Über die Initiative der Jungfreisinnigen, welche die Unternehmen von der Kirchensteuer befreien will, entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten am 18. Mai. Dies teilte der Zürcher Regierungsrat am Freitag, 7. März, mit. Gleichzeitig kommen auch vier eidgenössische Vorlagen an die Urne sowie eine kantonale Volksinitiative des Blauen Kreuzes, die ein generelles Alkohol-Werbeverbot auf Sportplätzen will.

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Demonstration vom 9. März für eine neue Leitung im Bistum Chur: Frauenbund erwartet bis zu 3.000 Teilnehmer (kipa)

07.03.2014

Der Schweizerischen Katholische Frauenbund (SKF) erwartet am kommenden Sonntag, 9. März, «zwischen 200 und 3.000 Teilnehmer». Für diese Bandbreite habe man eine entsprechende Bewilligung eingeholt, sagte Kathrin Winzeler, Mediensprecherin des SKF, am Freitag, 7. März, auf Anfrage gegenüber der Presseagentur Kipa. An diesem Tag will eine breite katholische Allianz in St. Gallen vom Hauptbahnhof zum Klosterplatz ziehen, um bei Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, eine neue Leitung für das Bistum Chur einzufordern.

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Polarisierung durch den Bischof von Chur (NZZ)

07.03.2014

Einheit und Spannungen in der Kirche

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Zürich erhält sein erstes Babyfenster (TA)

07.03.2014

Das Spital Zollikerberg bietet Hilfe für Mütter in Not: Mitte Mai eröffnet es ein Babyfenster, und es ermöglicht künftig eine diskrete Geburt. Die Kosten übernehmen das Spital und die Gemeinde Zollikon.

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Churer Bischof will nicht ausschliessen, sondern integrieren (kipa)

07.03.2014

Segen statt Kommunionempfang für Menschen in «irregulären Situationen»

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Die Lage im Bistum Chur beunruhigt auch die Bischofskonferenz (kipa)

07.03.2014

Die angesagten Kundgebungen vom 9. März rund um die Situation im Bistum Chur beschäftigen auch die Schweizer Bischofskonferenz (SBK). Leise Kritik an seinem Churer Amtsbruder Vitus Huonder äusserte SBK-Präsident Markus Büchel am Donnerstag, 6. März, vor den Medien in Bern. Man müsse zugeben, dass die Art der Glaubensvermittlung auch in der Schweiz nicht immer glücklich sei, sagte er und spielte damit zweifellos auf jüngste Verlautbarungen des Bistums Chur etwa zum Empfang der Kommunion bei Personen in «irregulären Situationen» an.

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Neuer Streit um Abendmahl droht (TA)

06.03.2014

Generalvikar Josef Annen warnt die Bischofskonferenz, hinter die heute übliche, liberale Praxis beim Abendmahl zurückzufallen.

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Zürcher Generalvikar warnt vor massivem Rückschritt in Ökumene (kipa)

06.03.2014

Vor einem Rückschritt bei der eucharistischen Gastfreundschaft in der Schweiz hat der Generalvikar für Zürich und Glarus, Josef Annen, an einer Pressekonferenz am Mittwoch, 5. März, in Zürich gewarnt. Man befürchte, dass die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) ein entsprechendes Dokument in Kürze publizieren könnte. Die zuständige Ökumenekommission der SBK sei nicht befragt worden.

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Katholiken machen mobil gegen Bischof Huonder (Rundschau)

06.03.2014

Er spaltet die Katholiken wie einst Wolfgang Haas: Vitus Huonder, der Bischof von Chur. Denn das Sakrament der Kommunion soll künftig nur noch erhalten, wer ganz nach dem Kirchenrecht lebt. Homosexuelle oder Paare, die verhüten, haben demnach Pech gehabt.

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Winterthur: Lärmprotest erreicht Protestanten (Landbote)

06.03.2014

Nach dem jahrelangen und letztlich erfolgreichen Kampf gegen den nächtlichen Glockenschlag von katholischen Kirchen liegt nun eine erste Lärmklage gegen eine reformierte vor. Weitere Klagen könnten folgen. Die reformierten Kirchgemeinden können nicht mehr kneifen.

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erstellt von dominique.anderes zuletzt verändert: 01.04.2014 14:19