08
Betende Banker in Zürichs Finanzwelt (kipa)
Netzwerk von Banken-Gebetsgruppen - Von Vera Rüttimann / Kipa. Zürich, 31.7.12 (Kipa) In den letzten Jahren ist auf dem Zürcher Finanzplatz ein beachtliches Netzwerk von Banken-Gebetsgruppen entstanden. Beten am Ort des Mammons? Begegnung mit zwei Menschen, denen die Bibel als Leitfaden im Alltag dient.
Diskussion um Beschneidung: Letztlich Religionskritik (Beobachter)
In der heftigen Diskussion um Bubenbeschneidung geht es vor allem um Kritik an fremden Religionen, sagt die Zürcher Expertin Farida Stickel.
An der Goldküste lassen vor allem Expats ihre Kinder beschneiden (ZSZ)
Beschneidung. Im Fällandener Tokterhuus, einer Tagesklinik für Kinderchirurgie, finden regelmässig Beschneidungen von Kindern aus der Region statt. Vor allem bei US-Bürgern ist das Interesse gross
Suizid: Leben in Gefahr (Beobachter)
Täglich kommen in der Schweiz vier Menschen durch Suizid um – im Strassenverkehr ist es einer. Trotzdem unternimmt der Bund so gut wie nichts, um Menschen vom Freitod abzuhalten.
Wenn die Zeit stehen bleibt (ZSZ)
Uznach. Die «ZSZ» war für einen Abend und eine Nacht im Kloster St. Otmarsberg zu Besuch. Hinter den Mauern leben die Mönche nach jahrhundertealten Regeln. Es ist eine Welt, von der die wenigsten wissen. Eine Welt, die allein Gott gehört
"Der Verlust an Glaubwürdigkeit muss jeden Bischof beschäftigen" (kipa)
Simon Spengler von der Medienkommission zu Reaktionen auf Botschaft der Bischöfe. Von Josef Bossart / Kipa. Zürich, 2.8.12 (Kipa) Reaktionen auf die bischöfliche Botschaft zum 1. August drücken einen "dramatischen Verlust an Glaubwürdigkeit" aus, den die Kirchenleitung in den letzten Jahren erlitten hat. Dies meint Simon Spengler, Sekretär der Kommission für Kommunikation und Medien der Schweizer Bischofskonferenz. - Im Namen der Schweizer Bischöfe hat der St. Galler Bischof Markus Büchel in der 1.-August-Botschaft Kritik am westlichen Finanzsystem geübt. Kernbotschaft: "Das Geld ist für den Menschen da, nicht der Mensch ein Sklave des Geldes."
Keine Kirchensteuern zahlen und trotzdem katholisch bleiben (Blick)
Rund 50 Gläubige tun es - Katholisch bleiben, ohne Kirchensteuern zu zahlen: Das tun in den Bistümern Basel, Chur und St. Gallen schon rund 50 Gläubige. Nach dem jüngsten Bundesgerichtsurteil zum Kirchenaustritt dürften sich solche Fälle häufen.
Bundesgericht urteilt: Katholisch trotz Kirchenaustritt (kipa)
Lausanne, 3.8.12 (Kipa) Wer aus der Kirche austritt, kann weiter seine Konfession beibehalten. Ein entsprechendes Urteil fällte am Freitag das Bundesgericht in Lausanne, wie Schweizer Medien berichteten. Geklagt hatte ein Frau aus Luzern, die aus der staatskirchenrechtlichen Körperschaft austreten und gleichzeitig katholisch bleiben wollte.
Beschneidungen: Der Primat des Zuwartens (NZZ)
Das vor drei Wochen bekannt gewordene Moratorium betreffend Knabenbeschneidungen am Zürcher Kinderspital gilt nicht mehr. Die Spitalleitung lässt ab sofort auch wieder medizinisch nicht indizierte Eingriffe zu – aber nicht mehr gleich wie zuvor.
Die Wächter von Zürichs wildester Kirche die auch mal zur Disco wird (LIZ)
Die Kirche St. Jakob ist nicht nur eine Kirche, sondern auch Theater, Konzertlokal, Disco, Proberaum und vieles mehr. Für Hanny Sidler, Sigristin ein spannender und abwechslungsreicher Arbeitstalltag. von Thomas Marth
Pfarrer Sieber ist wieder (elektro)mobil (Landbote)
Vor wenigen Wochen gab er sein «Billett» ab. Doch bald fährt Pfarrer Ernst Sieber wieder auf Zürcher Strassen herum – mit einem Elektromobil, das er in Freienstein abgeholt hat.
Eltern sollen mit der Beschneidung zuwarten (TA)
Das Kinderspital hebt den Beschneidungsstopp auf. Doch künftig müssen die Ärzte bei den Eltern erst intensiv nach den Gründen forschen, bevor sie einen Knaben beschneiden.
«Es sollte abgewartet werden, bis das Kind mitentscheiden kann» (TA)
Das Zürcher Kinderspital hat das Moratorium für Knabenbeschneidungen aufgehoben. Nichtsdestotrotz hat der ärztliche Direktor, Felix Sennhauser, eine klare Meinung dazu.
Geroldswil: Wie St. Johannes ins Dorfzentrum fand (LIZ)
Vor 40 Jahren weihten die Katholiken ihr eigenes Gotteshaus ein. Die Verhältnisse waren kompliziert, der Weg zur eigenen Kirche lange – im doppelten Sinn. Er führte über Zürich Altstetten, Schlieren und Dietikon bis ins Geroldswiler Zentrum. von Sandro Zimmerli
Musik für einen Gast: Willi Anderau, Kapuzinermönch (Radio DRS)
Vor 47 Jahren trat er dem Kapuzinerorden bei. Er ist ein temperamentvoller katholischer Theologe und er widmete seine berufliche Kraft gerne und vor allem der Medienarbeit: Willi Anderau, der Mediensprecher des Kapuzinerordens der deutschen Schweiz.
Pfarrer Geevarghese wird eingesetzt (ZO)
Die katholische Kirchgemeinde St. Antonius erhält einen neuen Pfarrer. Skaria Geevarghese wird am 21. Oktober eingesetzt.
Gottesdienst als Signal des Aufbruchs (Landbote)
Heute vor genau 150 Jahren feierten die Winterthurer Katholiken ihren ersten Gottesdienst – eine Zäsur in der Geschichte von Winterthur.
Damit der Stuck an der Decke bleibt (Landbote)
Bis 2014 wird die Klosterkirche Rheinau restauriert. Warum man Kirchen nie beheizen sollte, wie 5,3 Tonnen Dreck in den Estrich gelangten und wann der Restaurator zum Detektiv wird, weiss Denkmalpfleger Jürg Andrea Bossardt.
Generalvikar Grichting: Bundesgerichtsurteil zum Kirchenaustritt bestätigt Churer Modell (kipa)
Chur, 12.8.12 (Kipa) Das jüngste Bundesgerichtsurteil zum partiellen Kirchenaustritt bestätigt den Umgang des Bistums Chur mit der materiellen Solidaritätspflicht der Katholiken. Dies sagte der Churer Generalvikar Martin Grichting gegenüber dem "Sonntagsblick" (12. August). Die Diözese "ging schon seit Jahren davon aus, dass man entweder Kirchgemeindesteuer bezahlt oder eine Spende in beliebiger Höhe an einen Bistumsfonds macht". Dabei gehe es aber nicht darum, den partiellen Kirchenaustritt zu fördern, sagte Giuseppe Gracia, bischöflich Beauftragter für Medien und Kommunikation, am Sonntag auf Anfrage gegenüber der Presseagentur Kipa.
Zürich: Lebensschützer kündigen dritten "Marsch für s`Läbe" an (kipa)
Zürich, 12.8.12 (Kipa) Lebensschützer kündigen zum dritten Mal eine Kundgebung gegen Abtreibung in Zürich an. Der dritte "Marsch für s`Läbe" findet am Samstag, 15. September, statt. Neu findet die Kundgebung nicht mehr wie bisher auf dem Helvetiaplatz statt, sondern auf dem Münsterhof vor der Fraumünsterkirche. Als Grund geben die Organisatoren die Störung der Demonstration durch Linksautonome im vergangenen Jahr an, heisst es in einer Pressemitteilung von Samstag.
Die richtigen Worte in der Trauer (Landbote)
Jörg Brühlmann kümmert sich im Universitätsspital um Verstorbene und ihre Angehörigen. In seinem Arbeitsalltag ist kein Tag wie der andere – doch immer geht es darum, in der Trauer tröstende Worte zu finden.
Gast bei Zürikonkret: Hermann Hungerbühler (Züriplus)
Katholischer Priester in Bollingen (SG)
Neuer Hirte über 7100 Schäfchen (Landbote)
Die katholischen Pfarreien in Elgg, Seuzach und Wiesendangen haben einen neuen Pfarradministrator: Beat Auer tritt die Nachfolge von Pfarrer Felix Reutemann an.
Der Kirchenrat will die Kirche radikal reformieren (TA)
Die Exekutive der Zürcher Landeskirche schlägt eine Verringerung der Anzahl Kirchgemeinden vor: Die Hälfte oder gar ein Drittel würde genügen. Von Jürg Rohrer
Zürich unterstützt Schule mit Sektenhintergrund (TA)
Lehrer aus dem Umfeld der Psychosekte VPM unterrichten an der Sonderpädagogischen Tagesschule am Toblerplatz.
Kirchenaustritt: Bischofskonferenz bezieht nicht Stellung (kipa)
Zürich, 7.8.12 (Kipa) Nach dem jüngsten Urteil des Bundesgerichts zum Kirchenaustritt müssen die katholischen Schweizer Bistümer mögliche Folgen für die Kirchenmitgliedschaft prüfen. Die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) selbst werde zu der Entscheidung keine Stellungnahme abgeben, erklärte SBK-Sprecher Walter Müller auf Anfrage der Presseagentur Kipa. Grund sei die unterschiedliche Rechtslage in den einzelnen Kantonen und Bistümern.
Reformierte Zürcher Landeskirche diskutiert Anpassung der Gemeindestrukturen (kipa)
Nur noch 90 oder 60 statt 181 Kirchgemeinden? Zürich, 7.8.12 (Kipa) Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich diskutiert über eine Anpassung ihrer Gemeindestruktur an die Mitgliederentwicklung. Der Kirchenrat, die Exekutive der Landeskirche, schlägt eine Reduktion der Anzahl Kirchgemeinden um die Hälfte oder gar zwei Drittel vor. Am 18. September wird der Vorschlag der Synode, dem Kirchenparlament, unterbreitet. Die Kirche umfasst derzeit 181 Kirchgemeinden mit insgesamt 475.000 Mitgliedern (2010).
Die Kloten Flyers zeigen sich solidarisch (kath.ch)
Als erster Eishockeyclub der höchsten Liga ermöglicht der Klotener Traditionsverein Menschen mit knappem Budget den vergünstigten Matchbesuch – ab Beginn der neuen Saison am 15. September.
Alt Kirchenratspräsident Ruedi Reich 67-jährig gestorben (kipa)
Zürich, 14.8.12 (Kipa) Der ehemalige Kirchenratspräsident der reformierten Landeskirche Zürich, Ruedi Reich, ist am Sonntag, 12. August, nach schwerer Krankheit 67-jährig in Zürich gestorben. Dies teilte die Zürcher Landeskirche am Montagabend mit. - Reich hat freundschaftliche Beziehungen mit der katholischen Kirche gepflegt.
Kirchenratspräsident Ruedi Reich gestorben (TA)
(rba) Zürich – Der ehemalige reformierte Kirchenratspräsident Ruedi Reich ist am Sonntag nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren gestorben.
Ruedi Reich ist 67-jährig gestorben (NZZ)
Ehemaliger Leiter der Zürcher Landeskirche - Der ehemalige Präsident des Zürcher Kirchenrats ist tot. Ruedi Reich ist am Sonntag nach schwerer Krankheit gestorben. Während seiner 17-jährigen Amtszeit prägte er wesentlich das Verhältnis zwischen Kirche und Staat.
Churer Bischof: Kirchenmitglieder sind nicht steuerpflichtig (kipa)
Chur, 14.8.12 (Kipa) In der katholischen Kirche sind die Gläubigen Mitglieder der Kirche, ohne dass sie dafür Steuern bezahlen müssen. Dies betont das Bistum Chur in einer Medienmitteilung von Dienstag. Das bedeute aber nicht, dass der Bischof von Chur den Austritt aus den kantonalen staatskirchenrechtlichen Körperschaften oder Kirchgemeinden fördere. - Das Bundesgericht hat Anfang Juli in einem Urteil die Möglichkeit eines "partiellen" Kirchenaustritts bestätigt. Das Bistum Chur sieht damit sein "Churer Modell" bestätigt.
Ein Brückenbauer ist nicht mehr (TA)
Der ehemalige langjährige Zürcher Kirchenratspräsident Ruedi Reich ist gestorben. Er erlag im Alter von 67 Jahren einer schweren Krankheit. Er war Ehrendoktor – und Initiant einer der erfolgreichsten Kirchen.
Grischournal: Wann ist man katholisch? (Radio Grischa)
Laut Bundesgerichtsurteil darf man sich auch nach einem Kirchenaustritt noch katholisch nennen. Das Bistum Chur begrüsst den Entscheid.
Kirchensteuern: Bischof Huonder sieht «Churer Modell» bestätigt (NZZ)
(sda) Der Churer Bischof Vitus Huonder hat am Dienstag Stellung zum Bundesgerichtsurteil bezogen, das Anfang August publiziert wurde und erlaubt, katholisch zu sein ohne Mitgliedschaft in einer staatskirchenrechtlichen Organisation.
"Der Bischof will nicht weniger Geld, aber mehr Transparenz" (kipa)
Der Churer Bischofssprecher Giuseppe Gracia zur Frage der "partiellen" Kirchenaustritte
Doyen unter den Kirchenvertretern (TA)
Der am Sonntag verstorbene langjährige Kirchenratspräsident Ruedi Reich hat sich um die Entflechtung von Kirche und Staat ebenso verdient gemacht wie um den Dialog mit anderen Religionen. Eine Würdigung von Alt-Regierungsrat Markus Notter
Mitgliedschaftsfrage entzweit Bistum und die Landeskirchen (Südostschweiz)
Auch wer aus der Landeskirche austritt, bleibt katholisch. Das hat das Bundesgericht in einem Urteil festgehalten. Das Bistum Chur fühlt sich bestätigt. Die Landeskirchen beurteilen den Entscheid aus Lausanne aber ganz anders.
Reformierte verlieren Integrationsfigur (Landbote)
Der ehemalige Kirchenratspräsident Ruedi Reich ist am Sonntag im Alter von 67 Jahren verstorben. Reich hat die reformierte Landeskirche geprägt: als Vermittler zwischen den Religionen, den Konfessionen, Staat und Kirche sowie Kirche und Menschen.
Verkünden und vermitteln (NZZ)
Integration schützt nicht vor Zwangsheirat (ZSZ)
Zwangsheirat. Statt Strand und Meer wartet auf einige Migranten in den Ferien der Horror vor dem Traualtar. Warum Zwangsheiraten vorkommen und was Betroffene dagegen tun können, erklärt Anusooya Sivaganesan, Leiterin von www.zwangsheirat.ch
Bei der Einnahme des tödlichen Mittels das Bewusstsein verloren (TA)
Eine 67-jährige Frau konnte bei der Sterbebegleitung durch Dignitas nur die Hälfte des Narkosemittels Natrium-Pentobarbital einnehmen. Dann nahm das Prozedere einen unvorhergesehenen Lauf.
Zum Gedenken an Ruedi Reich (Landbote)
Von Alfred Frühauf, Kirchenratsschreiber der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich
Feiertage: Zürcher machen gute Kassen (20 Minuten)
Innerschweizer reisen an Feiertagen zum shoppen nach Zürich. In Luzern wird macht das nicht nur Freude.
Dignitas-Beschwerde gegen Staatsanwaltschaft (NZZ)
Die Sterbehilfeorganisation Dignitas wirft den Behörden rechtswidrige Einmischung in eine Freitodbegleitung vor. Am 2. August war eine Sterbewillige mehrere Stunden nach der Einnahme eines tödlichen Medikaments ins Spital gebracht worden.
Geld investieren mit gutem Gewissen (Christ und Welt)
ETHIK Geld nach christlichen Grundsätzen anlegen ist schwierig. Es ist kaum zu durchschauen, welche Investition ethisch korrekt ist.
Das Churer Trio gibt den Takt vor (kipa)
Schweiz: Der Streit um Kirchenzugehörigkeit und Steuerpflicht geht in eine neue Runde
Pfarrer Sieber fit im R24 Studio (Radio 24)
Harziger Austritt aus der katholischen Kirche (Beobachter)
Seit 2002 versuchte eine Frau, aus der katholischen Kirchgemeinde Luzern auszutreten. Jetzt hat sie es endlich geschafft. Dazu brauchte es sechs Austrittsgesuche.
Der partielle Kirchenaustritt ist möglich, darf aber nicht rechtsmissbräuchlich sein (kipa)
Stellungnahme der RKZ zum Bundesgerichtsurteil betreffend den partiellen Kirchenaustritt
Pfarrer mit üblen Geschichten (NZZ)
Der Zürcher Theologe und Schriftsteller Ulrich Knellwolf wird siebzig - Mit Kriminalgeschichten hat sich Ulrich Knellwolf einen Namen gemacht. Als Autor lässt der Zürcher Pfarrer Leute sterben, und oft triumphieren sogar die Täter. Doch auch das hat für ihn eine theologische Dimension.
Markantes Kirchenzentrum - Altstetten renoviert und erweitert (LIZ)
Die Stadt Zürich hatte Architekt Werner Max Moser (1896-1970) für das 1941 erbaute Kirchenzentrum Altstetten die Auszeichnung «für gute Bauten» verliehen. Die ref. Kirche ZH investierte nun 13,8 Millionen Franken in die Renovation und Erweiterung.
Persönlich: Elisabeth Müggler (kipa)
17.8.12 (Kipa) Elisabeth Müggler. - Der Schweizer "Palliative Care Preis" geht in diesem Jahr an die ausgebildete Pflegefachfrau und Ordensschwester Elisabeth Müggler. Das meldet die katholische Kirche im Kanton Zürich in ihrem Newsletter.
Pfarrer sollen Kirchgänger kontrollieren (NZZaS)
Mitarbeiter der Kirche, insbesondere Pfarrer, sollen künftig kontrollieren, ob Gottesdienstbesucher ihre Kirchensteuern bezahlt haben. Dies schlagen die katholischen Landeskirchen vor.
Menschen in der Schweiz wenden sich von Religion ab (Swissinfo)
Von Clare O’Dea, swissinfo.ch - Religion ist im Alltag der Menschen in der Schweiz nicht mehr wichtig. In der öffentlichen Diskussion aber spielt das Thema eine immer grössere Rolle. Diese Kluft zeigt eine grossangelegte Studie über die Bedeutung des Glaubens in der Schweiz.
Ende des Fastenmonats Ramadan: Nach dem Fasten das Fest (kipa)
Dietikon ZH, 19.8.12 (Kipa) Einen Monat lang haben Muslime weltweit von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang weder gegessen noch getrunken. Damit ist nun Schluss: Am Sonntag begann das dreitägige Fest des Fastenbrechens " Eid al-Fitr". Gefeiert wurde auch in der Schweiz.
«Hier trifft man ganz normale Menschen» (LIZ)
Ü30-Wallfahrt im Kloster Fahr - Ein Morgen an der Ü30-Wallfahrt zum Thema «Liturgie – mit Gott und in Gemeinschaft das Leben feiern».
Zürcher Künstler klettern für Pussy Riot aufs Grossmünster (NZZ)
Über Mittag hat das «Freie Punk Komitee» auf dem Karlsturm des Grossmünsters ein Transparent zugunsten der russischen Aktivistinnen Pussy Riot installiert. Das Kollektiv aus Künstlerinnen und Politaktivisten fordert die Freilassung der kürzlich verurteilten Frauen und will ein Zeichen für die Meinungsfreiheit setzen.
Führungen am Tag der Offenen Tür im Kloster Fahr (kipa)
Kloster Fahr AG, 20.8.12 (Kipa) Am Tag der Offenen Tür im Kloster Fahr AG bekommen Interessierte einen umfassenden Einblick in die Benediktinerinnengemeinschaft. Sie können den Weinkeller, den Bauernhof, Paramente, Kirche und Klostergarten, den Holzhof und die Schnitzelheizung sowie die Bäuerinnenschule besichtigen. Dies ist dem Programm zum Tag der Offenen Tür vom Samstag, 8. September, zu entnehmen.
Ernst Sieber im TOP TALK (Tele Top)
Nach seinem Unfall hat der Zürcher Obdachlosenpfarrer seinen Führerschein abgegeben. Nun empfiehlt Ernst Sieber anderen Senioren, es ihm gleichzutun. Warum erklärt er im TOP TALK am Montag, 20. August 2012 um 18:30 Uhr.
«Kein Parallelsystem erwünscht»: Bistum St. Gallen zum Bundesgerichtsentscheid «partieller Kirchenaustritt» (kath.ch)
Eine Frau aus dem Kanton Luzern möchte aus der Kirchgemeinde austreten, aber weiter zur katholischen Kirche gehören. Ein Bundesgerichtsentscheid gibt ihr Recht, das sorgt für Aufsehen. Das Bistum St. Gallen nimmt Stellung zum Entscheid und seiner Bedeutung. Für Bischof und Bistumsleitung ist klar, dass sich das aktuelle System mit Bistum und staatskirchenrechtlichen Organen am besten bewährt.
Ruedi Reichs Stimme ist verstummt (Radio Zürisee)
17 Jahre lang ware er das Oberhaupt der Reformierten Kirche des Kantons Zürich. Im Jahr 2010 dann der Rücktritt. Nun hat ihn der Krebs besiegt.
Förderer des Dialogs (NZZ)
Zum Tod von Ruedi Reich - Die Jüdische Liberale Gemeinde (JLG) Or Chadasch und die Israelitische Cultusgemeinde (ICZ) in Zürich trauern um Ruedi Reich. Als Kirchenratspräsident war Reich während vieler Jahre unser Ansprechpartner in den Debatten um unsere staatliche Anerkennung, aber auch engagierter Förderer des interreligiösen Dialogs, der sich gerade während dieser Zeit positiv entwickelte.
Bischof von St. Gallen gegen partielle Kirchenaustritte (St. Galler Tagblatt)
ST.GALLEN. St. Gallen, wünscht sich, dass Getaufte auch ihrer Kirchgemeinde zugehören. Auch wenn das Bundesgericht im Juli entschieden hat, ein partieller Kirchenaustritt sei zulässig, will Bischof Markus die Verbundenheit mit der Kirchgemeinde nicht missen.
Zürich: Trauerfeier für Ruedi Reich im Grossmünster (kipa)
Henrici: 1.500 Jahre gemeinsame Kirchengeschichte - Zürich, 22.8.12 (Kipa) Bei der Trauerfeier für den reformierten Zürcher Alt-Kirchenratspräsidenten Ruedi Reich betonte Weihbischof Peter Henrici dessen Einsatz für die Ökumene hervor. In Zürich seien Fortschritte erreicht worden, auch wenn nicht alle Wünsche Reichs erfüllt wurden. Reich verstarb am 12. August 67-jähirg. Während 17 Jahren, von 1993 bis 2012, stand er der Zürcher Kirche vor.
St. Galler Bischof sagt Nein zu "Parallelsystem" durch "partiellen Kirchenaustritt" (kipa)
System "Bistum und staatskirchenrechtliche Organe" bewährt sich - St. Gallen, 22.8.12 (Kipa) Der Bischof von St. Gallen, Markus Büchel, lehnt einen "partiellen Kirchenaustritt" ab und somit auch ein "Parallelsystem" in der Kirche Schweiz. Für Bischof und Bistumsleitung ist klar, dass sich das aktuelle System mit Bistum und staatskirchenrechtlichen Organen am besten bewährt, teilt das Bistum am Mittwoch mit.
Werden die Pfarrer zu Steuerkommissären? (Luzerner Zeitung)
Der Bischof von Chur wendet sich heute mit einem Hirtenbrief an seine Gläubigen. Mit brisantem Inhalt.
Am Anfang war die Bibelstunde (ZSZ)
Wädenswil. Aus der Geschichte der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) entstanden zahlreiche soziale Institutionen. Heuer begeht die Freikirche ihr 150-Jahr-Jubiläum.
Christian Buschan: Das Ringen mit sich selbst (ZO)
Nichts ist spannender als Menschen, die etwas zu erzählen haben. Die Serie «Kopf der Woche» stellt solche Personen ins Zentrum. Diesmal erzählt Christian Buschan, ehrenamtliche Seelsorger im Flughafen Kloten, aus seinem Leben.
Zürich nimmt Abschied von alt Kirchenratspräsident Ruedi Reich (TA)
Verschiedene Konfessions- und Religionsgemeinschaften haben heute alt Kirchenratspräsident Ruedi Reich die letzte Ehre erwiesen. Sie machten deutlich, wofür er sich zeitlebens stark gemacht hatte: für die Ökumene.
Bischöfe sind uneins über die Kirchensteuer (Blick am Abend)
Katholisch bleiben, ohne Kirchensteuer zu zahlen. Das geht. Wie, bleibt umstritten.
Schwieriger Kirchenaustritt light (St. Galler Tagblatt)
Josef Osterwalder. Das Bundesgericht bejaht die Möglichkeit, aus einer katholischen Kirchgemeinde auszutreten und doch Mitglied der Kirche zu bleiben. – Welche Auswirkungen hat das? Das Bistum St. Gallen nimmt Stellung.
Bischof Huonder greift Kirchensteuer weiter an (kipa)
Bistum Chur will künftig über "Solidaritätsfonds" informieren - Chur, 23.8.12 (Kipa) Die Kirche schreibe ihren Gläubigen keine konkrete Form der Unterstützung vor. Darum könne die Kirchensteuer nicht die einzige Form sein, die materielle Solidarität mit der Kirche zu leben. Das schreibt der Bischof von Chur, Vitus Huonder, in einer erneuten Stellungnahmen zu einem Bundesgerichtsurteil über den "partiellen Kirchenaustritt".
Zürich: Biberbrugger Konferenz soll Bischof Huonders Vorstoss bewerten (kipa)
Zürich, 23.8.12 (Kipa) Die Zürcher Kantonalkirche hat das neue Schreiben des Bischofs von Chur, Vitus Huonder, zu Kenntnis genommen. Die Kantonalkirche reagiert zurzeit nicht auf den Angriff auf das Kirchensteuersystem.
"Katholiken gehören in die Kirche" (20 Minuten)
Im Bistum St. Gallen dürfen Gläubige aus der Kirche austreten, aber weiterhin Katholiken bleiben. Das sieht auch das Bundesgericht so. Der St. Galler Bischof Markus Büchel wünscht sich, dass es anders wäre.
Beschneidungs-Gegner bezichtigt Staatsanwalt des Amtsmissbrauchs (LIZ)
Ein Gegner von rituellen Knaben-Beschneidungen hat gegen einen Zürcher Staatsanwalt eine Strafanzeige eingereicht, weil dieser kein Strafverfahren wegen Beschneidungen am Zürcher Kinderspital eingeleitet hatte.
Neues Leben für Zürcher Kirchen (Radio DRS)
Die Kirche muss sparen. In Zürich sank die Zahl der steuerzahlenden ProtestantInnen innert 50 Jahren um 60 Prozent. Nun sollen Kirchgemeinden fusionieren - und für leere Kirchen sucht man nach neuen Nutzungsmöglichkeiten.
«Wer trägt die letzte Verantwortung?» fragt der Pfarrer (Zolliker Bote)
Zur Theologie fand er weniger aus Überzeugung als aus Zweifel. Theologische Antworten überprüft Ulrich Knellwolf beim Schreiben und Verpacken in eine Geschichte.
Erzfeind der Sekten (Rundschau)
Der letzte Teil der Sommerserie widmet sich dem "Sekten-Jäger" Hugo Stamm. Seit 38 Jahren recherchiert der Journalist des Tagesanzeigers über religiöse Gruppierungen, auch Morddrohungen schrecken ihn nicht ab. In der Rundschau erzählt er, was ihn antreibt, und wie seine Familie mit den Drohungen umgeht.
Nicht alle Deutsche erleben Anfeindungen (ZSZ)
Zusammenleben. In Zürich fanden diesen Sommer zwei Sitzungen einer Selbsthilfegruppe für Deutsche statt. Denn viele Eingewanderte aus dem nördlichen Nachbarland fühlen sich auch nach Jahren nicht integriert. Die «ZSZ» befragte darum Deutsche zu ihrem Leben am Obersee – und erfuhr Verblüffendes. Robert Schätzle ist Deutscher. Und Jona ist seine Heimat. «Meine Familie und ich fühlen uns hier rundum wohl», sagt der 34-jährige Würzburger. Seit 2006 lebt und arbeitet Schätzle am Obersee. In der katholischen Kirche Jona amtet er als Pastoralassistent.
Die katholische Kirche soll auch gesellschaftliche Aufgaben tragen (Luzerner Zeitung)
Sollen Pfarrer und Gemeindeleiter in den katholischen Kirchen als «Steuerkommissäre» eingesetzt werden? Diesen brisanten Vorschlag hat diese Woche der Präsident des Zürcher Synodalrats, Benno Schnüriger, in die Diskussion geworfen.
Churer Bischofssprecher: "Der Heilige Geist ist für alle gratis" (kipa)
Zug, 26.8.12 (Kipa) Giuseppe Gracia, Medienbeauftragter im Bistum Chur, zahlt Kirchensteuer, ist aber der Auffassung, dass es "in der Kirche um den Glauben und nicht ums Geld" geht. Dies schreibt Gracia in der Kolumne Pro und Contra in der Zuger Ausgabe der "Zentralschweiz am Sonntag" (26. August), die sich mit der Frage beschäftigt, ob man keine Kirchensteuern zahlen darf und doch die Arbeit der Seelsorger in Anspruch nehmen.
Begegnungen im Grünen (Landbote)
Die Pfarrei St. Marien in Oberwinterthur weiht heute Abend ihren neuen Begegnungsgarten ein. Zum Gottesdienst und anschliessenden Fest sind Pfarreiangehörige und Quartierbewohner eingeladen.
«Ich möchte den Pfarrer nicht nur mimen» (ZSZ)
Montagsgespräch. Zwischen 2500 und 3000 Predigten in 32 Jahren hat der reformierte Pfarrer Roland Brendle in Stäfa gehalten. Nie hat er eine davon kopiert. Das bezeichnet er als seine intensivste Weiterbildung. Gestern ist er in den Ruhestand verabschiedet worden
Wallfahrt gerät zum Freudentanz (TA)
Kaum je treten hiesige Migranten aus den Ländern Afrikas so geeint auf wie an der Wallfahrt zur Schwarzen Madonna. Von Michael Meier, Einsiedeln
Sterbehilfe-Vorreiter Haemmerli gestorben (sf.tv)
Urs Peter Haemmerli, der ehemalige Chefarzt des Stadtzürcher Spitals Triemli und Vorreiter der passiven Sterbehilfe, ist tot. Er verstarb am 31. Juli im Alter von 85 Jahren.
Philosophie des Sterbens (Sternstunde Philosophie)
Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio zu Gast bei Barbara Bleisch
Ein Fest für das doppelte Jubiläum (Landbote)
Pfarrei Elgg wird 50. Gleich zwei Jubiläen feiert die Katholische Kirchgemeinde Elgg am 2. September: 50 Jahre Pfarrei und 30 Jahre Kirche. Seit Beginn dient ein Findling aus der Region als Taufstein.
Erich Engler: Wie warmes Öl (ZO)
Nichts ist spannender als Menschen, die etwas zu erzählen haben. Die Serie «Kopf der Woche» stellt solche Personen ins Zentrum. Diesmal erzählt Erich Engler, Gründer der Freikirche Grace Family Church in Bubikon, aus seinem Leben.
Graubünden: Abschaffung der Kirchensteuer für Firmen (Schweiz Aktuell)
Aus Sicht der Bündner Jungfreisinnigen ist die Kirchensteuer für Firmen ein alter Zopf. Die Jungpolitiker haben viertausend Unterschriften für die Abschaffung eingereicht.Mit dieser Idee sind die Kirchenvertreter erwartungsgemäss gar nicht einverstanden.
Christliche Heime tolerieren keinen begleiteten Suizid (ZSZ)
Sterbehilfe Während christliche Heime im Bezirk Horgen den begleiteten Freitod eher ablehnen, lassen viele andere Institutionen das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben zu. Eine kantonale Regelung halten die meisten nicht für nötig.
Bald fliesst vom Kirchendach Strom (Landbote)
Wie Bergsteiger in einer Felswand hängen dieser Tage Arbeiter auf dem steilen Dach der Trülliker Kirche. Die Fotovoltaikanlage, die sie bauen, wird zehn Haushaltungen mit Strom versorgen.
Wie Kirchen zusammenarbeiten (Radio Lifechannel)
Die Kirchen in der Schweiz und anderswo unterscheiden sich in ihrem Aufbau, ihrer Grösse, ihrer Art der Treffen, ihrer Ausrichtung und anderem. Doch trotz der Unterschiedlichkeit gibt es auf verschiedenen Gebieten Arten der Zusammenarbeit, die teilweise schon seit Jahrzehnten bestehen.
Grosse Untersuchung zum Konfirmandenunterricht gestartet (kipa)
Zürich, 29.8.12 (Kipa) Die Theologische Fakultät der Universität Zürich startet ein schweizweites Forschungsprojekt zur Wirkung des Konfirmandenunterrichts. Jugendliche, die im Frühjahr 2013 konfirmiert werden, werden befragt, ausserdem Pfarrer und Mitarbeitende. Die Studie wird in zehn europäischen Ländern durchgeführt und wird in der Schweiz von allen reformierten Landeskirchen finanziell unterstützt.
«Die Stadt braucht die Kirche» (Lokalinfo)
Die reformierte Bevölkerung der Stadt Zürich schrumpft. Daher suchen im Moment verschiedene Stadtzürcher Kirchgemeinden nach einer neuen Zweckbestimmung für die insgesamt 47 reformierten Gotteshäuser. Nicht so in Altstetten, wo am Wochenende die Wiedereröffnung des Kirchenzentrums mit einem vielseitigen Programm gefeiert und den rund 6000 Gemeindemitgliedern in seiner ursprünglichen Zweckbestimmung übergeben wurde.
Lebensgeschichten machen Mut (Landbote)
Von Eleanor Roosevelt. Über Gesundheitsthemen bis zu kirchlichen Bräuchen: Der ökumenische Vältemer Frauentreff blickt auf zehn Jahre Vorträge zurück.
Ein neuer Blick auf Lavater, den berühmtesten Zürcher seiner Zeit (TA)
Ueli Greminger, Pfarrer von St. Peter, porträtiert Johann Caspar Lavater als Kultfigur: Sein Glaube basierte auf der Empfindsamkeit.
Katholiken wollen ihr Pfarrhaus sanieren (ZSZ)
Thawil. Nachdem die Katholiken ihr Pfarreizentrum 2010 renoviert haben, steht nun die Sanierung des Pfarrhauses an. Die Gemeinde Thalwil hält das Gebäude für nicht schutzwürdig
