Zürcher Katholiken pilgerten nach Einsiedeln (kipa)
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Das Motto der Wallfahrt hiess: "Da berühren sich Himmel und Erde." Bei der Pilgerreise ging es darum, "dass sich alle Gläubigen gemeinsam auf den Weg machen, zusammen unterwegs sind, um den eigentlichen Kern ihres Glaubens zu erkennen und zu finden: das Wort und der Mensch gewordene Sohn Gottes, Jesus Christus", so die Mitteilung. Den abschliessenden Gottesdienst in der Wallfahrtskirche zelebrierte Generalvikar Josef Annen. Alfred Böni, Pfarrer von St. Gallus in Zürich, erinnerte in seiner Predigt an die Errungenschaften des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). Papst Johannes XXIII. sei ein einfacher Bergbauer gewesen, der gegen den Widerstand aus den Reihen im Vatikan das Konzil einberufen und soviel damit ausgelöst habe, dass man sich "heute mehr denn je daran erinnern sollte". Die Pilger hatten für den Anmarsch nach Einsiedeln zum Teil einen langen Weg zurückgelegt. Der längste, für den vier Stunden eingerechnet werden musste, führte von Pfäffikon ZH über den Etzelpass nach Einsiedeln. "Geübte Velofahrer" starteten von Zürich aus nach dem hoch gelegenen Einsiedeln. (kipa/com/am/gs) |
- Quelle:
- Kipa Meldung
