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Kloster Fahr: Auch in der Kirche ändert die Mode - nur langsamer (LIZ)

Der kleine Saal, in dem Priska Schmid ihre Kundinnen und Kunden empfängt, wirkt festlich. Hier stellt sie die unterschiedlichsten Gewänder aus: Farbig, kräftig und in Handarbeit hergstellt - Das sind die Markenzeichen ihrer Textilien. von Dominic Kobelt

Die Sonne scheint durch die hohen Fenster und taucht den Holzboden in ein warmes Licht. Schlicht, aber genauso festlich präsentieren sich die Gewänder und Umhänge, die entlang der Wand aufgereiht sind. Einige in kräftigem Rot, Grün oder Violett, andere in zartem Weiss. Der Stoff fühlt sich anders an als die Textilien aus dem Kaufhaus - die Handarbeit ist spürbar. Stolas, Messgewänder, Tuniken, Alben, Dalmatiken, Tauf- und Kommunionkleider, Ministrantengewänder, Altar- und Kelchtücher werden im Kloster Fahr hergestellt.

«Auch bei sakralen Textilien - sogenannten Paramenten - wechselt die Mode», sagt die Textilfachfrau Priska Schmid. Die Entwicklung sei ab [...]

Quelle:
Limmattaler Zeitung (LIZ)
22.06.2012
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