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«Beten ist wie das Atmen der Seele» (ZU)
UNTERLAND. Heute ist Weltgebetstag. Unter dem Motto «Steht auf für Gerechtigkeit» wird rund um den Erdball in ökumenischen Gottesdiensten gebetet. Doch wie halten es die Unterländer mit dem Beten? Der ZU hat Menschen auf der Strasse befragt. Die meisten winkten ab. «Privatsache», «das brauche ich nicht» oder «ich glaube nur, was ich sehe» waren die Hauptargumente. Eine Handvoll bekannte sich zum Gespräch mit Gott
Bischof Huonder: "Die Grundlage, der Glaube, muss neu erarbeitet werden" (kipa)
Von Georges Scherrer / Kipa Chur, 29.2.12 (Kipa) Die Grundlagen des Glaubens seien erschüttert. Papst Paul VI. habe auf die Erschütterungen, die das Konzil offenbarte, mit dem "Credo des Gottesvolkes" die positive Antwort gegeben. Mit dem Bekenntnis zur Kontinuität der kirchlichen Lehre habe er das Konzil auf eine gesunde Bahn gelenkt, so der Churer Bischof im Interview mit der Presseagentur Kipa. Der Bischof feiert am 21. April seinen 70. Geburtstag.
Ein Bistum mit grossen Spannungen (kipa)
Von Georges Scherrer / Kipa Zürich, 29.2.12 (Kipa) In der Schweiz gehört er zu den bekanntesten Bischöfen: Vitus Huonder. Der Churer Bischof navigiert zwischen einer streng konservativen Position und opponierenden Kantonalkirchen und auch kritischen Teilen des Klerus. Am 21. April wird er 70. Seinen Geburtstag feiert der Bischof in stiller Dankbarkeit vor dem Tabernakel und im engen Kreis seiner nächsten Mitarbeiter.
Bistum Chur vereinheitlicht Umgang mit Kirchenaustritten (kipa)
Chur, 1.3.12 (Kipa) Das Bistum Chur vereinheitlicht den Umgang mit Austritten aus Kirchgemeinden und kantonalen Körperschaften. Per 1. Januar sind entsprechende Leitlinien in Kraft gesetzt worden, heisst es in einem gemeinsamen Communiqué des Bistums und der Biberbrugger Konferenz, der Vereinigung der Kantonalkirchen der Diözese Chur.
Zürich: 33 Anerkennungen als Pfarreibeauftragte (kipa)
Zürich, 1.3.12 (Kipa) 33 katholische Pastoralassistenten und Pastoralassistentinnen sowie Diakone haben auf den 1. März von Bischof Vitus Huonder ihre Missio als Pfarreibeauftragte erhalten. Neu gilt diese Ernennung wie für gewählte Pfarrer auch für sechs Jahre, meldet das Generalvikariat für die Kantone Zürich und Glarus am Donnerstag.
Weihbischof Marian Eleganti wird Akademie-Mitglied in Salzburg (kipa)
Chur, 2.3.12 (Kipa) Am Samstag, 3. März, wird der Weihbischof des Bistums Chur, Marian Eleganti, im Rahmen des Festplenums in Salzburg als ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (EASA) aufgenommen. Das meldet das Bistum Chur in einem Commmmuniqué.
Bischof Huonder kennt für Menschen in zweiter Ehe keine Gnade (TA)
Von Michael Meier. Der Vorsteher des Bistums Chur brüskiert die Geschiedenen: Die Pfarrer in seinem Bistum müssen wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschliessen.
Kopfschütteln bei Zürcher Katholiken über Hirtenbrief (Regionaljournal)
Der Churer Bischof Vitus Huonder macht alle Pfarreien in seinem Bistum auf eine offizielle Lehre der katholischen Kirche aufmerksam: Geschiedene, welche wieder heiraten, seien von den Sakramenten auszuschliessen. In Zürich sieht man das nicht so eng.
Keine Gnade für Menschen in zweiter Ehe (Tagesschau)
Der Churer Bischof Vitus Huonder will wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausschliessen. Die Ehe sei unauflöslich schreibt er in seinem Hirtenbrief. Damit entfernt er sich noch stärker von seiner Kirchenbasis.
Meilenweit weg von den Menschen (TA)
Kommentar von Michael Meier über Bischof Huonders Affront gegen Geschiedene
Für Bischof Huonder zählt der Zivilstand mehr als die Steuerrechnung (Südostschweiz)
Wer geschieden ist und wieder heiratet, darf im Bistum Chur nicht mehr zur Kommunion. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, schon. Das hat Bischof Vitus Huonder jetzt bekannt gegeben
«Eine unnötige Machtdemonstration» (Landbote)
Der Volketswiler Pfarrer Marcel Frossard weigert sich, den neuen Hirtenbrief von Vitus Huonder im Gottesdienst vorzulesen. Der Bischof fordert darin, Wiederverheirateten die Sakramente zu verweigern. Das werde er sicher nicht tun, sagt Frossard
Volketswiler Pfarrer widersetzt sich Bischof Huonder (ZO)
Der Seelsorger des katholischen Pfarramts Bruder Klaus in Volketswil, Marcel Frossard, weigert sich, Bischof Huonders Hirtenbrief an seinem Gottesdienst vorzulesen. Frossard erachtet die Scheidung «als normaler Bruch in einem Menschenleben».
Kommunion ohne Kirchensteuer (NZZaS)
Bistum Chur und Kantonalkirchen erlassen Richtlinien für Kirchenaustritte. Wer aus der Kirche austrete, verliere seinen Anspruch auf Kommunion, kirchliches Begräbnis oder Hochzeit, heisst es oft. Im Bistum Chur sind diese Drohungen nun verboten.
"Die Lehre des Herrn ist klar: Die Ehe ist unauflöslich" (kipa)
Hirtenbrief des Churer Bischofs Vitus Huonder zur Fastenzeit ist der Ehe gewidmet. Chur, 5.3.12 (Kipa) Am 10./11. März soll in allen Gottesdiensten im Bistum Chur der Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder zur Fastenzeit verlesen werden. Gegenstand des Hirtenbriefes ist die Ehe, die gemäss Glaubenslehre unauflöslich ist. Gleichzeitig erinnert Huonder daran, dass gemäss katholischem Dogma wiederverheiratete Geschiedene nicht mehr zum Empfang der Sakramente zugelassen sind. Der Hirtenbrief, vom Zürcher "Tages-Anzeiger" am 3. März in Auszügen publik gemacht, hat bereits ein grosses Medienecho ausgelöst. - Die Presseagentur Kipa dokumentiert den Brief im Wortlaut.
«Es ist wichtig, dass wir da sind» (NZZ)
Trotz Nachwuchsproblemen glaubt die Priorin an die Zukunft des Klosters Fahr. Für die Schwesterngemeinschaft des Klosters Fahr ist die Finanzierung der anstehenden umfassenden Sanierung eine grosse Herausforderung. Wegen des hohen Altersdurchschnitts der Ordensfrauen drängen sich auch langfristige Überlegungen auf. Dorothee Vögeli
70 Dezibel im Schlafzimmer (Landbote)
In der Streitfrage um den Glockenlärm steht der Stadtrat offenbar kurz vor einem Richtungsentscheid. Ein Gutachten zeigt: Das Morgengeläut in Töss liegt über der «Aufwachschwelle».
Die Gretchenfrage (NZZ Folio)
So, 10 Uhr, SF 1: Sternstunde Religion - Vier Kameras liefern das Filmmaterial: Glockengeläut zur Totale der römisch-katholischen Kirche St. Peter und Paul in Winterthur, sanfte Überblendung mit Einsetzen von Querflötenklängen, Fahrt durch den Mittelgang hin zum Altarraum, Schnitt zur Querflötenspielerin auf der Empore, irgendwann sind noch sitzende Kinder zu sehen, und dann, nach einer Minute und fünfundfünfzig Sekunden: «Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, Amen.»
Sexualkundeunterricht an der Schule: Prolife-Organisation ruft Bischöfe zu gemeinsamer Haltung auf (kipa)
Zug, 5.3.12 (Kipa) Die Lebensrechtsorganisation "Human Life International" (HLI) ruft die Schweizer Bischöfe in einer Petition dazu auf, eine "gemeinsame Haltung" zum Sexualkundeunterricht an den Schulen zu entwickeln. Diese soll sich an den Verlautbarungen der römisch-katholischen Weltkirche, am christlichen Menschenbild und an der "vollen elterlichen Verantwortung" für die Sexualerziehung der Kinder orientieren, heisst es im Text der Petition.
Churer Bischof: Werden Traupaare genügend in die Ehe eingeführt? (kipa)
Zürich, 5.3.12 (Kipa) Der Unauflöslichkeit der christlichen Ehe hat der Churer Bischof Vitus Huonder bereits seinen letztjährigen Hirtenbrief zur Fastenzeit gewidmet. Nun greift er das Thema erneut auf. "Ein Wort zur Ehe heute" soll am 10./11. März als Hirtenbrief zur Fastenzeit in allen Gottesdiensten des Bistums Chur verlesen werden. Darin sagt der Churer Bischof zwar nichts Neues zur kirchlichen Ehe-Lehre, stellt aber die Frage, ob Traupaare heute wirklich genügend auf die christliche Ehe vorbereitet werden.
Hirtenbrief löst Empörung aus (ZSZ)
BISTUM CHUR. Am Sonntag soll der neue Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder im Gottesdienst vorgelesen werden. Kaum ein Priester in Ausserschwyz wird dies tun: Zu gross ist die Entrüstung darüber,Wiederverheirateten die Sakramente zu verweigern
Huonders Hirtenbrief stösst am See auf Ablehnung (TA)
(rau) Die katholischen Priester sollen Wiederverheirateten die Sakramente verweigern. Dies fordert Bischof Vitus Huonder in seinem neuen Hirtenbrief. Pfarrer aus dem Bezirk Horgen verweigern ihm nun die Gefolgschaft: Kaum einer mag den Brief in der Kirche verlesen.
Pfarrer wollen sorgen, nicht richten (ZSZ)
KIRCHE. Die katholischen Priester sollen Wiederverheirateten die Sakramente verweigern. Dies fordert der Bischof in seinem neuen Hirtenbrief. Befragte Pfarrer aus dem Bezirk halten den Inhalt für eine Zumutung
Armut öffentlich gemacht (ZU)
BÜLACH. Über 100 000 Menschen im Kanton Zürich leben in Armut. Die Betroffenen schämen sich meist und sprechen nicht über ihre Situation. Eine Ausstellung in Bülach macht nun auf das Problem aufmerksam
«Ich stelle für sie die Fragen» (Landbote)
Eine Woche lang hielt sich der Seuzacher Pfarrer Andreas Goerlich in Istanbul auf. Er besuchte dort syrische Flüchtlinge, die er durch seine Mitarbeit beim Interreligiösen Runden Tisch im Kanton Zürich kennen gelernt hatte.
Zürcher Kantonsrat will «Tanzverbot» ganz aufheben (NZZ)
Parlamentarier nehmen Initiative an
Römisch-katholische Kirchgemeinde Winterthur: Pionierin vor 150 Jahren (kipa)
Winterthur, 7.3.12 (Kipa) Die römisch-katholische Kirchgemeinde Winterthur ist als erste katholische Kirchgemeinde im Kanton Zürich nach der Reformation gegründet worden. Laut Communiqué vom Dienstag feiert sie ihr 150-Jahr-Jubiläum mit einem Festakt am Palmsonntag, den 1. April.
Unterländer Pfarrer ignorieren den Bischof (ZU)
Unterland. Unterländer Geistliche schütteln nur den Kopf über Bischof Huonder. Dieser will Menschen in zweiter Ehe von den katholischen Ritualen ausschliessen. Fabian Boller
Die Predigt als Podcast ist nicht mehr undenkbar (ZSZ)
KIRCHE. Die Milieustudie der reformierten Kirche des Kantons Zürich rüttelt die Kirchgemeinden wach. Man will die verlorenen «Schafe» zurück in die Kirche holen. Erlenbach erarbeitet nun einen Massnahmenkatalog
Zürcher vermissen beim Churer Bischof Barmherzigkeit (Regionaljournal)
Der Seelsorgerat der Katholischen Kirche des Kantons Zürich distanziert sich vom Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder. Der Churer Bischof erinnert darin an eine geltende Kirchenlehre. Allerdings an eine, welche die Zürcher Katholiken kaum befolgen.
Hirtenbrief des Churer Bischofs über die Ehe: Seelsorgerat reagiert "mit grosser Betroffenheit" (kipa)
Zürich, 7.3.12 (Kipa) Der Seelsorgerat des Kantons Zürich reagiert "mit grosser Betroffenheit" auf den Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder, der am kommenden Sonntag in den Pfarreien des Bistums Chur verlesen werden soll. Das ist einer entsprechenden Medienmitteilung zu entnehmen. Der Rat hat sich an seiner Sitzung vom 6. März mit dem Schreiben zum Thema Ehe befasst.
Seelsorgerat vermisst Barmherzigkeit (ZO)
Der Hirtenbrief von Bischof Huonder wirft mit seiner Forderung, wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten auszuschliessen, hohe Wellen. Der Seelsorgerat bleibt diplomatisch, äussert aber klar seine Bedenken diesbezüglich.
Der Hirtenbrief wird nicht überall verlesen (Südostschweiz)
Der Hirtenbrief des Churer Bischofs Vitus Huonder macht die Seelsorger «betroffen». Es werden am Sonntag wohl nicht alle das Schreiben verlesen. Mit Konsequenzen muss niemand rechnen. Auf dem Hof fühlt man sich missverstanden.
Seelsorger widersetzen sich dem Bischof (ZSZ)
KIRCHE. Die katholischen Priester sollen wiederverheirateten Geschiedenen die Sakramente verweigern. Das fordert der Churer Bischof Vitus Huonder in seinem Hirtenbrief – und irritiert damit die Pfarrer im Bezirk Meilen.
Huonders Hirtenbrief stösst am See auf Ablehnung (TA)
Von Patrick Gut Katholische Priester sollen Menschen in zweiter Ehe die Sakramente verweigern. Das fordert der Churer Bischof. Im Bezirk will kaum einer die Botschaft verlesen.
Seelsorgerat setzt sich für Geschiedene ein (TA)
(net) Zürich – Am kommenden Wochenende sollen die Zürcher Seelsorger im Gottesdienst einen Hirtenbrief von Diözesanbischof Vitus Huonder verlesen.
Ref. Pfarrwahlen nach neuen Regeln (ZO)
Pfarrwahlen werfen normalerweise keine hohen Wellen. Am kommenden Sonntag ist das anders: Im Kanton Zürich werden die reformierten Pfarrer auf einmal für die Amtsdauer 2016 bestätigt. Seit 2010 schreibt die Kirchordnung das so vor.
Katholiken: Menschliches Drama (Weltwoche)
Von Peter Keller. Der umstrittene Bischof Vitus Huonder ist viel differenzierter als seine Kritiker.
Dekan stellt sich gegen Hirtenbrief des Bischofs (ZU)
UNTERLAND. Der Widerstand in den Katholischen Kirchen der Region gegen Bischof Vitus Huonders umstrittenen Hirtenbrief wächst. So bezieht der Winterthurer Dekan Hugo Gehring, der auch den Unterländer Gemeinden vorsteht, in einem Schreiben explizit Stellung dagegen. Unterstützt wird er von Co-Dekan Jürgen Kulicke, der in Dielsdorf gleichzeitig Gemeindeleiter ist, und von weiteren Geistlichen.
Churer Bischofsvikar Bonnemain: Kirchenaustritt nicht verharmlosen (kipa)
Chur, 8.3.12 (Kipa) Joseph Bonnemain, Bischofsvikar in der Diözese Chur, bekräftigt in einem offenen Brief den Zusammenhang zwischen Kirchenaustritt und Glauben. Damit reagiert der Geistliche, der im Bistum für die Beziehungen zu den staatskirchenrechtlichen Organisationen und Kantonen zuständig ist, auf einen Artikel in der "Südostschweiz" vom 5. März.
Schweizer Bischöfe: Bei Sexualkundeunterricht Gespräch suchen (kipa)
Delsberg JU, 8.3.12 (Kipa) Für eine einvernehmliche Lösung zwischen besorgten Eltern und Lehrpersonen beim Sexualkundeunterricht an öffentlichen Schulen plädieren die Schweizer Bischöfe. In einem Dokument, das zum Abschluss ihrer ordentlichen Versammlung am Mittwoch veröffentlicht wurde, anerkennen sie den schulischen Sexualkundeunterricht als von den Kantonen verantwortete "Dienstleistung".
Oberhirte stösst auf taube Ohren (Landbote)
In seinem Hirtenbrief fordert der Churer Bischof die Pfarrer auf, wiederverheirateten Gläubigen die Sakramente vorzuenthalten. Die Winterthurer Pfarrer weigern sich, den Brief im Gottesdienst vorzulesen – und werden die Sakramente weiterhin erteilen.
Boldern: Schlussstrich nach über 60 Jahren (Landbote)
Das evangelische Tagungszentrum Boldern steht vor dem Aus: Nächsten Dienstag wird die reformierte Synode beschliessen, das Bildungsangebot der Heimstätte in die Landes- kirche zu integrieren. Wie es auf Boldern weitergeht, bleibt ungewiss.
Bischof Huonder betreibt Apartheid mit Geschiedenen (Blog TA)
Am kommenden Sonntag wird der Churer Bischof Vitus Huonder während den Gottesdiensten einen Hirtenbrief verlesen lassen, der manche Atheisten mehr freuen dürfte als viele Katholiken.
Mit dem Tod fängt die Uhr bei Muslimen an schnell zu ticken (LIZ)
In der Schweiz leben rund 350000 Muslime, aber nur gerade fünf Prozent von ihnen lassen sich hier bestatten. Das Zürcher Bevölkerungsamt hat für seine Mitarbeiter eine Infoveranstaltung zur Bestattungspraxis bei Muslimen organisiert. von Katja Landolt
«Hochzeit versus Seelenheil» mit Stefanie Grob (Radio DRS)
Bischof Vitus Huonder hat sich in seinem Hirtenbrief 2012 zum Thema Ehe geäussert. Mit ungeachteten biblischen Folgen, ja die Auswirkungen seiner Gedanken wären Heilsgeschichtlich sogar so weltumspannend und in alle Ewigkeit eschatologisch folgenschwer, dass es schon der Stimme einer eloquenten Satirikerin bedarf, um auch den Urheber dieses Hirtenbriefs für die Folgen seiner Äusserungen zu sensibilisieren. Stefanie Grob hat sich dieser Herkulesaufgabe gestellt.
«Es gibt noch jemanden über dem Bischof» (TA)
Zürich, Winterthur, Nidwalden: Ein grosser Teil der Pfarrer weigert sich, den Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder zum Umgang mit Gläubigen in zweiter Ehe zu verlesen.
Der Hirte sorgt mit seinem Brief für Unruhe (NZZ)
Widerstand im Bistum Chur gegen Worte des Bischofs - Der Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder sorgt für Unruhe. Wegen der Passage, wonach wiederverheiratete Geschiedene von den Sakramenten ausgeschlossen werden sollen, weigern sich viele Pfarrer, den Brief zu verlesen.
Zürcher Bahnhofkirche: Neuer Rekord an Gesprächen 2011 (kipa)
Zürich, 9.3.12 (Kipa) Die Bahnhofkirche im Zürcher Hauptbahnhof meldet für 2011 eine steigende Anzahl Gespräche mit Besuchern. Nach einem "Taucher" im Jahr 2010 habe es 2011 einen "neuen Rekord" gegeben, heisst es in der Mitteilung vom Freitag.
Widerstand gegen den Bischof (Schweiz Aktuell)
Nicht alle katholischen Pfarrer im Kanton Schwyz werden am Wochenende den Hirtenbrief ihres Bischofs verlesen. Der Grund für den Streit um die Sonntagspredigt: Der Churer Bischof Vitus Huonder fordert für geschiedene Wiederverheiratete einen Ausschluss von den Sakramenten.
Pfarrer wollen umstrittenen Hirtenbrief nicht verlesen (TA)
Der Hirtenbrief des Churer Bischofs Huonder stösst auf Widerstand. Viele Pfarrer im Bistum wollen ihn nicht verlesen, weil er dazu aufruft, geschiedenen Wiederverheirateten die Sakramente zu verweigern.
Bistum Chur rüffelt Priester, die den Hirtenbrief totschweigen (ZSZ)
Hirtenbrief. Das Bistum Chur reagiert auf Priester, die den Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder am Sonntag nicht vorlesen. Es verweist kritische Geistliche in die Schranken und will diese auf Linie bringen. Doch betroffene Pfarrer wollen sich den Mund nicht verbieten lassen. Magnus Leibundgut
Bistum Chur: Viele Pfarreien boykottieren den Hirtenbrief (kipa)
Zürich, 9.3.12 (Kipa) Die Reaktionen der Seelsorger auf den Hirtenbrief von Bischof Vitus Huonder, der am Sonntag, 11. März, in allen Kirchen des Bistums Chur verlesen werden soll, sind erstaunlich eindeutig. Verschiedene Lokalzeitungen haben in den Pfarreien nachgefragt und erfahren, dass der Brief vielerorts nicht verlesen wird.
Pfarrer halten Huonders Hirtenbrief für unmenschlich und unbarmherzig (TA)
Der vom Churer Bischof verlangte Ausschluss Wiederverheirateter von den Sakramenten sorgt für Unmut. Von Michael Meier
«Beliebt waren auch die 10 Gebote nie» (Sonntagszeitung)
Bischof Huonder: «Bei wiederverheirateten Geschiedenen gibt es ein Problem» . Vitus Huonder, Churer Bischof, über «christliche Essentials», Selbsthilfegruppen für wiederverheiratete Geschiedene und Priester als Seelsorger Von Nadja Pastega und Stéphane Berney
Bischof Huonder ist isoliert - und wehrt sich (20 Minuten)
Mit seinem Hirtenbrief sorgt der Bischof von Chur, Vitus Huonder, erneut für empörte Reaktionen in der katholischen Kirche. Von Mitgliedern der Bischofskonferenz wird er nun offen angegriffen.
Churer Bischof Vitus Huonder wehrt sich gegen Kritik an Hirtenbrief: "Ich vertrete einfach die Lehre der Kirche" (kipa)
Chur, 11.3.12 (Kipa) Der Churer Bischof Vitus Huonder wehrt sich gegen Kritik an seinem Hirtenbrief zum Thema Ehe. "Ich vertrete schlicht und einfach die Lehre der Kirche", sagte Huonder im Interview mit der "Sonntagszeitung" (11. März). Diese sei zeitlos gültig. Das Hirtenwort, das in den Gottesdiensten vom 11. März verlesen werden soll, hat in Kirche und Medien für Aufregung gesorgt. Darin erinnert der Bischof daran, dass gemäss katholischer Lehre wiederverheiratete Geschiedene vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen sind.
Hirtenbrief sorgt bei Glarner Katholiken für Unruhe (Südostschweiz)
Der Hirtenbrief von Bischof Huonder stösst im Glarnerland auf Widerstand. Stein des Anstosses: Die Aufforderung, wieder verheirateten Gläubigen die Sakramente zu verweigern. Dagegen wehren sich selbst Würdenträger.
Einweihung des Bubiker «Church Dome» lockte viele Besucher an (ZO)
Die Freikirche Grace Family Church hat am Samstag die Eröffnung ihrer neuen Heimat gefeiert.
Wallisellen: Einweihung der neuen Orgel (kath.ch)
Am Palmsonntag, den 1. April 2012, wird in einem Festgottesdienst in der kath. Kirche St. Antonius um 10.00 Uhr, die neue dreimanualige Orgel der Fa. Orgelbau Kuhn durch Weihbischof Marian Eleganti eingeweiht.
Basis kritisiert Hirtenbrief vom Churer Bischof (Regionaljournal)
Am Sonntagnachmittag findet in der Maihofkirche Luzern ein Gottesdienst für geschiedene oder getrennte Leute statt. Die Frauenkirche Zentralschweiz führt diese Gottesdienste seit sieben Jahren durch. Dieses Angebot steht im Widerspruch zum Hirtenbrief vom Churer Bischof Vitus Huonder.
Katholischer Frauenbund widerspricht Bischof Vitus Huonder (kipa)
Bei den Sakramenten Gleichbehandlung für alle - Luzern, 12.3.12 (Kipa) Der Schweizerische Katholische Frauenbund (SKF) weist die Anordnung von Bischof Vitus Huonder zurück, wiederverheiratete Geschiedene seien vom Empfang der Sakramente auszuschliessen. Der SKF befürworte eine kirchliche Gemeinschaft, in der alle gleich behandelt werden. Das Bischofswort Vitus Huonders widerspreche diesem Kirchenverständnis, heisst es einem Communiqué von Montag
Bischof Felix Gmür übt Kritik an Kollege Vitus Huonder (AZ)
Die Anordnung des Churer Bischofs Vitus Huonder, wiederverheirateten Geschiedene vom Empfang der Sakramente auszuschliessen, ruft nun Kollege Felix Gmür auf den Plan. Er weist auf die «Barmherzigkeitspraxis Jesu» hin.
Wetziker verabschiedeten Pfarrer Fuchs (ZO)
Am Sonntag wurde Pfarrer Andreas M. Fuchs offiziell in der Kirchgemeinde Wetzikon verabschiedet. Während vier Jahren war er in der Pfarrgemeinde tätig. Nun zieht es ihn in den Kanton Graubünden.
Vom falschen Liberalismus der Katholikenfresser (BAZ)
Von Giuseppe Gracia, Medienbeauftragter des Bischofs von Chur
Männedorf: Boldern-Studienbereich wechselt zur Landeskirche (kipa)
Männedorf ZH, 13.3.12 (Kipa) Der Studienbereich des Tagungszentrums Boldern oberhalb Männedorf wird in den Bildungsbereich der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich integriert. Dies beschloss die Synode am Dienstag mit 104 zu 4 Stimmen, wie die Nachrichtenagentur SDA meldete.
Blochers Geduld mit der Musikinsel geht zu Ende (LIZ)
Die Stiftung Schweizer Musikinsel Rheinau, gegründet und alimentiert von Christoph Blocher, setzt Druck auf: Wenn die Bauarbeiten zur Neunutzung nicht spätestens Anfang 2013 beginnen, zieht sie ihr Engagement zurück. von Daniel Lüthi
Solidarität in der Kirche (Tagblatt)
Abendgottesdienst in der Kirche Oberstrass. Corine Mauch, die Stadtpräsidentin, spricht als Gast der Kirchgemeinde zum Thema Solidarität in unserer Stadt. WERNER SIEG
«Du bist ein Prediger im besten Sinn» – «Mein Ruf als Karikaturist ist ruiniert» (TA)
Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist und «Tages-Anzeiger»-Karikaturist Felix Schaad unterhalten sich über ihre Berufe. Dabei entdecken sie mehr Gemeinsamkeiten, als einem von ihnen geheuer ist.
Sterbehelfer Minelli fordert Regierung heraus (LIZ)
Ludwig A. Minelli engagiert sich für kostenlose öffentliche Schulen im Kanton. Bemerkenswert ist dabei, dass Minelli sonst eigentlich als Sterbehelfer bekannt ist. Gibt es da einen Zusammenhang?
In Zürich wird Kirchensteuerinitiative der Jungfreisinnigen eingereicht (kipa)
Zürich, 15.3.12 (Kipa) Die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich haben genügend Unterschriften zur Einreichung der Kirchensteuerinitiative gesammelt, wie das Internetportal ref.ch berichtet. Am Freitag werden sie die Unterschriftenbogen der Direktion der Justiz und des Innern übergeben. Die Initiative fordert, dass Firmen künftig keine Kirchensteuern mehr bezahlen müssen.
Der beliebteste Pfarrer Zürichs kommt aus Deutschland (TA)
Andreas Köhler-Andereggen ist der bestgewählte Pfarrer der Stadt. Auffallend ist, dass er vor sechs Jahren die Seelsorge der Kirchgemeinde Saatlen übernahm, die für Negativ-Schlagzeilen gesorgt hatte.
Eine Kapelle für Katholiken und Kopten (ZU)
KOPTEN. Seit einem Jahr darf die Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo- Kirche die St.-Petrus-Kapelle in Embrach benutzen. Seither strömen eritreische Kopten aus der ganzen Schweiz an die Gottesdienste
Abt Werlen ist wieder zurück (ZSZ)
EINSIEDELN. Nach Wochen in einer Spezialklinik äusserte sich Abt Martin Werlen gestern zu seinem Gesundheitszustand. Nach dem Hirntrauma kann er wieder sprechen, lesen und schreiben. Doch der Weg dahin war hart
"Der Rechtsstaat muss alle Religionen gleich behandeln" (kipa)
Interview: Alt Bundesrichter Giusep Nay zum Verhältnis von Staat und Religion Von Benno Bühlmann / Kipa Luzern, 15.3.12 (Kipa) Es sei die Pflicht des demokratischen Rechtsstaates, alle Religionen gleich zu behandeln, betont der ehemalige Bundesrichter Giusep Nay (69): "Es wäre deshalb richtig, auch die Muslime in der Schweiz öffentlich-rechtlich anzuerkennen." Der Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Luzern spricht am 19. März anlässlich der offiziellen Eröffnung des neuen Zentrums für Religionsverfassungsrecht an der Universität Luzern zum Verhältnis von Religion und Staat.
Armee sucht dringend Seelsorger (Radio Zürisee)
Der Schweizer Armee fehlen über 70 Seelsorger. Derzeit führt die Armee Gespräche mit den Landeskrichen und versucht mittels Anreizen die Lage zu verbessern.
Gespalten in Orthodoxe und Liberale (TA)
Die Israelitische Cultusgemeinde Zürich (ICZ) wird 150 Jahre alt. Im Laufe der Zeit sind aus ihr drei eigene Gemeinden hervorgegangen. Das sind Symptome für die Spannungen, welche die Zürcher Juden bis heute nicht gelöst haben. Von Michael Meier
Protest gegen Hirtenbrief (St. Galler Tagblatt)
RORSCHACH. Die Rorschacher Pfarrei Sankt Kolumban ist entsetzt über den Hirtenbrief des Churer Bischofs Vitus Huonder. Obwohl sie nicht zum Churer Bistum, sondern zum Bistum St. Gallen gehört, erhebt sie mit Plakaten Widerspruch. LEA MÜLLER
Firmen sollen aus Kirche austreten dürfen (TA)
Die Jungfreisinnigen wollen die obligatorische Kirchensteuer für Firmen streichen. Fehlen die 100 Millionen Franken der Firmen, gehe das zulasten der Steuerzahler, sagt die Kirche.
Wirtschaft darf sich nicht aus sozialer Verantwortung stehlen (kipa)
Kirchen sehen Abstimmung über Kirchensteuer "zuversichtlich" entgegen - Zürich, 16.3.12 (Kipa) Die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich haben am Freitag eine Volksinitiative zur Abschaffung der Kirchensteuerpflicht für Unternehmen eingereicht. Die Zürcher Kirchen erinnern die Wirtschaft an ihre soziale Verantwortung und an die Transparenz, mit der die Kirchen ihr Geld einsetzen.
Neue Volksinitiative gegen Kirchensteuer (Landbote)
Die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich haben am Freitag der Regierung ihre Initiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe» mit rund 7000 Unterschriften eingereicht. Sie wollen Firmen von der Kirchensteuerpflicht befreien und streben dafür eine Änderung der Kantonsverfassung an.
Der Liebling der Medien und der Vorzeige-Abt der Kirche (kipa)
Der Einsiedler Abt Martin Werlen feiert am 28. März seinen 50. Geburtstag
Zürich: Sihlcity-Kirche gibt es seit fünf Jahren (kipa)
Zürich, 18.3.12 (Kipa) Die Sihlcity-Kirche im gleichnamigen Einkaufs- und Freizeitzentrum gibt es wie das Zentrum seit fünf Jahren. Im Jahr 2011 führten die Seelsorger der Sihlcity-Kirche etwa 800 Gespräche und Beratungen. Zugenommen hätten im Vergleich zum Vorjahr zwar nicht die Gespräche, wohl aber die längerfristigen Begleitungen im Sinne des Mottos: "Halt machen - Halt finden".
Lösung für Kirchturm-Antenne (Landbote)
Das Projekt einer UMTS-Handyantenne im Kirchturm von Wiesendangen ist einen entscheidenden Schritt weiter: Die Teilnehmer am vierten runden Tisch zu diesem Thema sind sich soweit einig, dass nun das baurechtliche Verfahren und der politische Entscheidungsprozess in der Kirchgemeindeversammlung anlaufen können.
Dekan Hans Mathis feiert Jubiläum (Südostschweiz)
Das Haus neben der katholischen Kirche in Schwanden ist schlicht. Drinnen ist das Wohnzimmer modern eingerichtet, der riesige Flachbildfernseher sticht ins Auge. Hier lebt Dekan Hans Mathis seit dem Jahr 2000.
Ein Bischof sieht schwarz (ZSZ)
Zum Sonntag. Von Markus Arnold. Alles soll am Ende der Zeiten in Christus zusammengefasst werden – «Instaurare omnia in Christo». Das ist der Wahlspruch des Bischofs von Chur.
Leben neben dem Bürgertum (Landbote)
Benedikt Wälder ist in seinem Leben vieles gewesen. Sein ganzes materielles Vermögen hatte er bereits lange, bevor er Mönch wurde, verschenkt.
«Mein Verbrechen ist der Asylantrag» (ZO)
Bei der ersten Matinee im neuen Kino Central stand das Asylwesen im Mittelpunkt. Gezeigt und diskutiert wurde der Film «Vol spécial», der im Ausschaffungszentrum Frambois in Genf gedreht wurde. Das Publikum war erschüttert. - Diskussion mit Filmpublizist und Filmbeauftragter des katholischen Mediendienstes Charles Martig
Hunderte wollten die Cevi kennenlernen (ZO)
Cevis aus der ganze Schweiz luden am Samstag zum grossen Schnuppertag. Auch zahlreiche Cevis aus der Region brachten den Kindern zusammen mit «Schlunz» Geschichten, Teamwork und Schatzsuchen im Wald näher.
André Bollag: «Jüdische Kultur weitergeben» (Regionaljournal)
Die Israelitische Cultusgemeinde Zürich ICZ blickt auf ihr 150-jähriges Bestehen zurück. Co-Präsident André Bollag spricht als Regionaljournal Wochengast über den Spagat, den die ICZ als Einheitsgemeinde zu bewältigen hat und weshalb er es wichtig fände, dass alle Juden einer Gemeinde beitreten würden.
«Niemand gründet ein Unternehmen, um soziale Einrichtungen zu finanzieren» (TA)
Die Jungfreisinnigen wollen Firmen von der Kirchensteuer befreien. Für das Anliegen bilden sich bereits jetzt überraschende Allianzen über die Parteigrenzen hinweg.
Weiterbildung will Pfarrer fit machen für gesellschaftliche Debatten (kipa)
Zürich, 19.3.12 (Kipa) Die Universität Zürich will Pfarrerinnen und Pfarrern zu kompetenten Stellungnahmen zu Politik und Gesellschaft verhelfen. Sie bietet ab Oktober die Weiterbildung "Pfarrer-Sein als Herausforderung der Gesellschaft" an.
Handyantennen im Kirchturm (TA)
Die Gemeinde Wiesendangen geht neue Wege bei Handyantennen: Diese sollen im Kirchturm montiert werden - trotz Denkmalschutz.
Aus dem Bibelstudium wurde Abenteuer im Wald (ZSZ)
WÄDENSWIL. Der Cevi Wädenswil-Au gehört zu den ältesten Cevi-Sektionen der Schweiz. Nach 150 Jahren will sich die Jugendorganisation im Jahr 2012 mit vielen Anlässen bei der Bevölkerung in Erinnerung rufen.
Behindertenseelsorge: Mit Kunst gegen Barrieren (Radio Lifechannel)
«Mit dem Pinsel gegen Barrieren» lautet das Motto eines Kunstprojekts von und mit behinderten Menschen. Seit fast einem halben Jahr entsteht in Zürich ein grosses Kunstwerk.
Bistum Chur und Theologische Hochschule wollen Austausch verstärken (kipa)
Chur, 20.3.12 (Kipa) Das Bistum Chur und die Theologische Hochschule Chur (THC) wollen künftig den Austausch intensiver pflegen. Dies teilten die Bistumsleitung und die Professorenschaft der THC in einem gemeinsamen Communiqué mit. Diözesanbischof Vitus Huonder, der Bischofsrat und die Professoren der THC haben am Freitag "in einem offenen Gespräch Stand und Entwicklung" der Hochschule erörtert. In dem Gespräch konnte auch der "Status" der beiden Studierenden, denen der Bischof die Missio verweigern wollte, geklärt werden.
Bischofsvikar Christoph Casetti wird Dompropst im Churer Domkapitel (kipa)
20.3.12 (Kipa) Christoph Casetti, Bischofsvikar für die Glaubensverkündigung und die Katechese, wird Dompropst im Churer Domkapitel. Diözesanbischof Vitus Huonder hat den bisherigen Domscholastikus und Vizedekan per 19. März mit dem neuen Amt betraut. Dies teilte die Bischöfliche Kanzlei am Montag mit. Das Domkapitel verfügt über ein Bischofswahlrecht.
Neutralität ist ein hehres und zugleich unerreichbares Ziel (kipa)
Die Universität Luzern eröffnet formell das Zentrum für Religionsverfassungsrecht
Behinderte gestalten Bildtafeln für Altar (kipa)
Zürich, 20.3.12 (Kipa) Die katholische Behindertenseelsorge Zürich hat zu ihrem 40-Jahr-Jubiläum ein Altarprojekt lanciert. Acht seh- und hörbehinderte Personen haben gemeinsam mit einer Künstlerin und zwei Theologen sechs Altarbildtafeln zu biblischen Themen gemalt. Daraus soll ein Tryptichonaltar für die Kapelle der Behindertenseelsorge entstehen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.
Kirche im Internet zu verkaufen (ZSZ)
HOMBRECHTIKON. Die Neuapostolische Kirche veräussert ihr Gotteshaus in Hombrechtikon – komplett mit Kirchgebäude und Kirchenbänken. Auf der Immobilienplattform Homegate wird die Liegenschaft als «Einfamilienhaus für Individualisten» angepriesen - Weltweit tätige Freikirche: Die Neuapostolische Kirche (Nak) gilt als grösste Freikirche Europas. Die christliche Religionsgemeinschaft entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland.
